Partnersschaft
Warum fehlende Sichtbarkeit das größte Risiko in IT- und OT-Umgebungen ist
Mehr Überblick, weniger Risiko: Wie Illumio und Armis IT- und OT-Sicherheit vereinen
Produktionsanlagen, kritische Infrastrukturen, smarte Gebäude – in vielen Unternehmen sind IT- und OT-Welten längst eng miteinander verzahnt. Was effizient ist, erhöht allerdings auch die Angriffsfläche. Genau hier setzt die erweiterte strategische Partnerschaft zwischen Illumio und Armis an. Ihr gemeinsames Ziel: Unternehmen dabei zu helfen, konvergente IT-, OT- und IoT-Umgebungen besser zu verstehen, Risiken früher zu erkennen – und Angriffe konsequent einzudämmen, bevor sie Schaden anrichten.
Sichtbarkeit ist der Anfang von allem
Viele Sicherheitsprobleme entstehen nicht durch fehlende Tools, sondern durch fehlende Transparenz. Wer nicht weiß, welche Systeme miteinander kommunizieren, kann sie auch nicht wirksam schützen. Genau deshalb ergänzt Armis mit seiner Plattform Centrix™ die Illumio-Plattform ideal: Armis erkennt und klassifiziert sämtliche Assets – von klassischen IT-Systemen bis hin zu alten, ungemanagten OT- oder IoT-Geräten. Diese Asset-Intelligenz fließt direkt in Illumio Insights und Illumio Segmentation ein und sorgt dort für ein deutlich präziseres Lagebild.
Das Ergebnis: Sicherheitsverantwortliche sehen nicht nur was vorhanden ist, sondern auch wo reale Risiken liegen.
Vom Erkennen zum Handeln – automatisch
Ein weiterer entscheidender Punkt: Geschwindigkeit. Wenn Armis verdächtige Aktivitäten oder Anomalien erkennt, bleibt es nicht bei einer Warnmeldung. Illumio setzt automatisch Mikrosegmentierung durch und unterbindet laterale Bewegungen im Netzwerk. Angreifer werden isoliert, bevor sie sich ausbreiten können.
Das ist Zero Trust in der Praxis: Nicht reagieren, nachdem etwas passiert ist – sondern Breaches aktiv eindämmen, während sie entstehen.
Entlastung für SOC-Teams
Gerade in komplexen Umgebungen ist Zeit der kritischste Faktor. Deshalb lässt sich die gemeinsame Telemetrie von Illumio und Armis nahtlos in bestehende SOC-Workflows integrieren – inklusive SIEM- und SOAR-Systemen. Analysen, Priorisierung und Reaktionen laufen strukturierter ab, manuelle Korrelation wird reduziert. Für Security-Teams bedeutet das: weniger Alarmmüdigkeit, mehr Fokus auf die wirklich kritischen Vorfälle.
Sicherheit, wenn es wirklich darauf ankommt
In OT- und Industrieumgebungen geht es nicht nur um Daten. Es geht um Verfügbarkeit, physische Sicherheit und Vertrauen. Ein erfolgreicher Angriff kann Produktionsstillstände, Versorgungsengpässe oder sogar Gefährdungen für Menschen nach sich ziehen. Durch den kombinierten Zero-Trust-Ansatz unterstützen Illumio und Armis Unternehmen auch bei der Einhaltung relevanter Standards wie NERC CIP, IEC 62443 oder NIST 800-82 – ein wichtiger Faktor für Betreiber kritischer Infrastrukturen.
Mehr als Technik: Gemeinsame Go-to-Market-Strategie
Die Partnerschaft endet nicht bei der Integration der Plattformen. Illumio und Armis stimmen auch ihre Go-to-Market-Aktivitäten enger aufeinander ab. Für Kunden bedeutet das:
- einfacherer Zugang zu modernen Zero-Trust-Lösungen
- abgestimmte Beratung
- ein konsistenter Ansatz für IT-, OT- und IoT-Sicherheit
Kurz gesagt: weniger Reibung, mehr Wirkung.
Fazit
Konvergente Umgebungen brauchen konvergente Sicherheitsstrategien. Die erweiterte Partnerschaft von Illumio und Armis zeigt, wie sich tiefgehende Asset-Intelligence mit konsequentem Breach Containment verbinden lässt – praxisnah, automatisiert und skalierbar. Oder anders gesagt: Wer seine Angriffsfläche wirklich verstehen will, muss Sichtbarkeit und Kontrolle zusammendenken. Genau das liefern Illumio und Armis jetzt gemeinsam.