KRITIS
SECUINFRA wird vom BSI als qualifizierter APT-Response Dienstleister anerkannt
Cyber Defense – Made in Germany
Gute Nachrichten aus der Hauptstadt: Die SECUINFRA GmbH gehört ab sofort offiziell zu den vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) anerkannten Spezialisten für den Ernstfall – also dann, wenn Unternehmen gezielt und professionell von Cyberkriminellen angegriffen werden. Nach einem intensiven Prüfprozess hat das BSI SECUINFRA als qualifizierten Dienstleister für die sogenannte APT-Response (Advanced Persistent Threat) gelistet. Damit zählt das Berliner Unternehmen zu den wenigen, die bei besonders ausgeklügelten und hartnäckigen Cyberangriffen als verlässlicher Partner hinzugezogen werden können.
Die BSI-Liste richtet sich insbesondere an Betreiber Kritischer Infrastrukturen – also z. B. Energieversorger, Krankenhäuser oder Verkehrsunternehmen – die im Ernstfall schnell auf vertrauenswürdige Unterstützung angewiesen sind. Die Anforderungen sind hoch: Technisches Know-how allein reicht nicht aus. Entscheidend sind auch eingespielte Prozesse, schnelle Reaktionszeiten, höchste Vertraulichkeit und ein zertifiziertes Qualitätsmanagement.
Rund-um-die-Uhr-Bereitschaft und geballte Erfahrung
Bevor ein Dienstleister auf die Liste kommt, muss er beweisen, dass er im Fall eines Cybervorfalls sofort reagieren kann – und zwar 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche. SECUINFRA bringt dafür ein erfahrenes Team aus IT-Sicherheitsexpert:innen mit: von Malware-Analysten über Forensiker bis hin zu Krisenmanagern. Zum Equipment gehört ein eigenes IT-Forensik-Labor, in dem Schadsoftware untersucht, Vorfälle dokumentiert und sensible Daten sicher aufbewahrt werden können. Auch bei der Wiederherstellung betroffener Systeme nach einem Angriff steht SECUINFRA seinen Kunden zur Seite. Weitere Kriterien für die Aufnahme in die Liste sind ein Firmensitz in der EU sowie eine Zertifizierung nach ISO 27001 – beides erfüllt SECUINFRA.
Vertrauen, das auf Erfahrung basiert
Für Ramon Weil, Gründer und Geschäftsführer von SECUINFRA, ist die Aufnahme in die BSI-Liste ein bedeutender Meilenstein: „Die Qualifizierung durch das BSI bestätigt, dass wir bei hochkomplexen Sicherheitsvorfällen zu den besten Anbietern in Deutschland zählen. Sie ist ein starkes Zeichen des Vertrauens in unsere Arbeit – und eine Anerkennung unserer jahrelangen Erfahrung.“ Mit dem Eintrag positioniert sich SECUINFRA als erste Adresse für Organisationen, die im Fall eines Cyberangriffs auf höchste Kompetenz und staatlich geprüfte Qualität setzen wollen.
Seit 2010 auf Wachstumskurs
SECUINFRA wurde 2010 gegründet und ist seither kontinuierlich gewachsen – fachlich wie personell. Heute arbeiten über 80 Cyber Defense Spezialist:innen für das Unternehmen, die laufend geschult werden und in zwei unabhängigen Cyber Detection & Response Centern im Einsatz sind – rund um die Uhr. Das Portfolio reicht von Managed Detection and Response (MDR) bis hin zur schnellen Hilfe bei Sicherheitsvorfällen. „Wir arbeiten mit den modernsten Technologien am Markt“, erklärt Ramon Weil. „Und wir sind stolz darauf, gemeinsam mit unseren Kunden die digitale Widerstandsfähigkeit Deutschlands zu stärken.“
Hintergrund zur BSI-Liste
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) führt eine offizielle Liste qualifizierter APT-Response Dienstleister . Sie soll Organisationen – vor allem im Bereich Kritischer Infrastrukturen – im Ernstfall Orientierung bieten, wenn schnelle und professionelle Hilfe gefragt ist. Die Aufnahme erfolgt nach einem strengen Prüfverfahren, bei dem das BSI unter anderem Personal, Technik und Prozesse der Anbieter unter die Lupe nimmt. Grundlage dafür ist das BSI-Gesetz (§ 3 BSIG).