Infopoint Security
Menü
  • IT-Security
  • Events
  • Über Uns
  • Kontakt
  • IT-Security
  • Events
  • Über Uns
  • Kontakt

Top-Tags

  • künstliche intelligenz (ki)
  • ransomware
  • cloud
  • SOC
  • studie
  • identity
  • downloads
  • zero trust
  • Mehr
Suche
  • künstliche intelligenz (ki)
  • ransomware
  • cloud
  • SOC
  • studie
  • identity
  • Mehr
StartseiteGehackt? – 8 sichere Anzeichen, dass Cyberkriminelle eine Sicherheitslücke ausgenutzt haben
Vorheriger Artikel
Nok Nok Labs bringt risikogestützte Authentifizierung
Nächster Artikel
Sichere Authentifizierung durch Analyse des Nutzerverhaltens

Gehackt? - 8 sichere Anzeichen, dass Cyberkriminelle eine Sicherheitslücke ausgenutzt haben

11.10.2016

München, 11. Oktober 2016 – Untersuchungen von Trustwave, einem global agierenden Sicherheitsunternehmen, zeigen, dass Datenpannen von der Mehrheit der Unternehmen nicht erkannt werden. Je länger eine Sicherheitslücke unentdeckt bleibt, desto mehr Schaden richtet sie an. Dabei lassen sich Sicherheitslücken sehr wohl ganz leicht aufdecken. Trustwave zeigt, woran Unternehmen sofort erkennen können, ob sie das Opfer eines Hackerangriffs geworden sind.

Die Zahlen sind alarmierend: In nur 41 Prozent aller Fälle werden Sicherheitslücken von den betroffenen Unternehmen selbst entdeckt. Das bedeutet, dass deutlich über die Hälfte aller Sicherheitslücken von Außenstehenden wie Strafverfolgungsbehörden oder Kreditkartenfirmen/Banken gefunden wird.

Im Schnitt werden Sicherheitslücken, die von den Unternehmen selbst entdeckt werden, nach 15 Tagen aufgespürt. Wird die Lücke von Außenstehenden erkannt, vergehen im Durchschnitt 168 Tage. So bleibt Cyberkriminellen  ausreichend Zeit, wertvolle Daten abzugreifen, Systeme mit Malware zu infizieren oder anderweitig Schaden anzurichten. Je länger ein Hackerangriff unentdeckt bleibt, desto höher ist der wirtschaftliche Schaden und natürlich auch der Imageverlust für das betroffene Unternehmen.

Indikatoren einer Kompromittierung

Da Angreifer Spuren auf dem System hinterlassen, lassen sich Angriffe sehr gut erkennen. Diese sogenannten Indikatoren einer Kompromittierung (Indicator of Compromise – IOC) zeigen, in welche Bereiche des Systems die Cyberkriminellen eingedrungen sind bzw. welche Verhaltensweise das Schadprogramm an den Tag legt. Die Experten der Trustwave SpiderLabs, einem Team aus Forschern und ethischen Hackern, haben deshalb zusammengefasst, welche Anzeichen auf welche Art der Kompromittierung hinweisen und welche Bereiche des Systems IT-Administratoren genau unter die Lupe nehmen sollten, um Angriffe möglichst schnell aufzudecken.

Alle verwendeten Zahlen stammen aus dem Trustwave Global Security Report 2016. Den Report können Sie hier herunterladen: http://bit.ly/2cbGiPa

Tags

  • cyber-kriminelle
  • security report
  • sicherheitslücken
  • trustwave
  • trustwave spiderlabs

Das könnte Sie auch interessieren

Organisierte Cyberkriminalität als Geschäftsmodell

OT/ICS Report

TXOne OT/ICS Report: Cyberangriffe auf Produktionsnetze erreichen neues Rekordniveau

OT Security

Forescout sieht 84% Anstieg bei Cyberangriffen mit OT-Protokollen

  • Themen von A - Z
    • a
    • b
    • c
    • d
    • e
    • f
    • g
    • h
    • i
    • j
    • k
    • l
    • m
    • n
    • o
    • p
    • q
    • r
    • s
    • t
    • u
    • v
    • w
    • x
    • y
    • z
    • 123
    Top-Themen
    • künstliche intelligenz (ki)
    • ransomware
    • cloud
    • SOC
    • studie
    • identity
    • downloads
    • zero trust
    • industrie 4.0
    • supply-chain-attacks
    • phishing
    • chatgpt
    • metaverse
    • Log4j
    • endpoint security
    Social Media
    © 2026 Infopoint Security
    Impressum
    Datenschutz