Schwachstellenerkennung

Check Point integriert Horizon IOC zur zentralen Verwaltung der Schwachstellenerkennung

Check Point integriert Horizon IOC zur zentralen Verwaltung der Schwachstellenerkennung

Check Point präsentiert mit Horizon IOC ein neues Produkt

Die innovative Plattform fügt sich nahtlos in die Horizon-Architektur ein und lässt sich problemlos in die Produkte Horizon XDR/XPR und Playblocks integrieren. Letztere befüllen nach der Integration Horizon IOC automatisch. Mit ihrer Hilfe können Indicators of Compromise (IOC) viel einfacher als bislang bewertet werden.

Horizon IOC fügt Daten aus verschiedenen Quellen zusammen, darunter andere Check Point Produkte, SOC-Teams und externe Komponenten. Somit entsteht eine hohe Benutzerfreundlichkeit, da verschiedene Datenströme und -sätze auf einem Management Interface sichtbar gemacht werden. Sicherheitsrichtlinien und Policies werden außerdem auf allen Systemen des Unternehmens durchgesetzt, was sowohl für Check Points Produkte als auch die von Drittanbietern und proprietäre Systeme gilt.

Nutzer können außerdem Werte, Beschreibungen und Namen eintragen, sowie mit einem Klick die Vorgaben auf die gesamte Organisation übertragen. Sie können verschiedene IOC außerdem in unterschiedliche Feeds zusammenfassen lassen, um die Übersicht zu verbessern. Das Produkt kann außerdem an Echtzeit-Feeds angeschlossen werden und IOC können von Hand importiert werden, um immer auf dem Stand der Bedrohungslandschaft zu sein. Darüber hinaus kann Horizon IOC externe Updates erhalten, beispielsweise von Threat Intelligence Feeds.

Die Einrichtung von Horizon IOC dauert nur einige Minuten und da das Produkt über eine Cloud läuft, ist sie skalierbar, um moderne Anforderungen der Unternehmen bedienen zu können.

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"Introducing Horizon IOC"

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