Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit: Avalara gibt Partnerschaft mit der University of Oxford bekannt

Nachhaltigkeit: Avalara gibt Partnerschaft mit der University of Oxford bekannt

Monitoring von Nachhaltigkeitsdaten

Avalara, Inc., ein führender Anbieter moderner Automatisierung für Steuer-Compliance, hat heute seine Partnerschaft mit dem Kellogg College der University of Oxford bekannt gegeben. Die Zusammenarbeit untersucht, wie Unternehmen ihre Transaktionsdaten nutzen können, um die Genauigkeit und Glaubwürdigkeit von CO₂-Emissionsberichten und anderen Reportings zu verbessern.

Nachhaltigkeit hat sich für Unternehmen zu einer Reporting-Herausforderung entwickelt, da es derzeit keinen wirksamen Mechanismus gibt, die Nachhaltigkeitsbehauptungen globaler Organisationen zu prüfen. Daher ist es unerlässlich, die Verlässlichkeit und Transparenz von Nachhaltigkeitsdaten zu erhöhen. Avalara finanziert die Commission on Sustainability Data der University of Oxford, um Unternehmen zu helfen, besser zu verstehen, wie sie auf verlässliche Daten zur operativen Leistung zugreifen können. Das ist wichtig für Emissionsberichte und eine Reihe weiterer geschäftlicher Erfordernisse – insbesondere für den Einsatz von KI, deren Ergebnisse von der Qualität der verwendeten Daten abhängen.

Durch die Finanzierung dieser Forschung beschreitet Avalara neue Wege, Roh-Transaktionsdaten in verifizierte Business Intelligence zu transformieren, die Türen öffnet: Sie befähigt Banken zu schnelleren Kreditentscheidungen, gibt Aufsichtsbehörden Vertrauen in die Compliance und ermöglicht Handelspartnern, Leistungsnachweise in Echtzeit zu sehen.

Ross Tennenbaum, President von Avalara

„Durch unsere Partnerschaft mit dem Kellogg College der University of Oxford legen wir die Kraft nachweisbarer Wahrheit in die Hände globaler Organisationen. Wir ermöglichen Unternehmen, ein Datenset zu schaffen, das sie vollständig kontrollieren – und zugleich nachzuweisen, dass es vollständig, korrekt und gegenüber den Quellsystemen unverändert ist“, sagte Ross Tennenbaum, President von Avalara . „Wir freuen uns darauf, diese Methode weltweit zu skalieren und ein wachsendes Netzwerk vertrauenswürdiger Transaktionen zu stärken.“

Das laufende Projekt zielt darauf ab, Kunden zu befähigen, eine Datenbasis aufzubauen, die nicht nur mehr Kontrolle und Einblicke in die Geschäftsabläufe bietet, sondern es einem Unternehmen auch ermöglicht, Dritten die Wahrhaftigkeit der Daten zu beweisen – mit dem Potenzial, die Kapitalkosten zu senken, Lieferketten versicherbar zu machen und zu optimieren, wie das Unternehmen mit Millionen anderer Unternehmen interagiert.

„Während sich die Regulierungsrahmen weiterentwickeln, um den Anforderungen an Klimaverantwortung gerecht zu werden, ist der Bedarf an auditierbaren, maschinenlesbaren Nachhaltigkeitsdaten sowohl eine politische als auch eine geschäftliche Notwendigkeit geworden“, sagte Professor Jonathan Michie, President des Kellogg College Oxford und Vorsitzender der Commission on Sustainability Data. „Durch diese Kommission, großzügig unterstützt von Avalara, untersuchen wir, wie Unternehmenssysteme – insbesondere solche, die auf transaktionaler Genauigkeit beruhen – ein neues Paradigma verifizierbarer Daten verankern können. Diese Zusammenarbeit spiegelt ein gemeinsames Engagement wider, Vertrauensinfrastrukturen im globalen Maßstab voranzutreiben.“

Die Steuer-Compliance-Expertise von Avalara hat – gemeinsam mit Partnern wie SAP – das Potenzial, Transaktionsdaten in präzise, verifizierbare Nachhaltigkeitseinblicke zu transformieren. Bestehende Technologielösungen wie SAP Green Ledger integrieren bereits CO₂- und Finanzdaten, um die Transparenz zu erhöhen.

„Die Steuer-Compliance-Expertise von Avalara – verstärkt durch Partner wie SAP – eröffnet eine neue Ära der Nachhaltigkeitsintelligenz“, sagte David Imbert, Head of Finance Product Marketing bei SAP. „Technologielösungen wie SAP Green Ledger helfen Unternehmen, Nachhaltigkeit in Kernprozesse zu integrieren, indem sie vertrauenswürdige Finanzdaten mit granularen CO₂-Einblicken verbinden. So werden Kohlenstoffdaten nicht nur transparent, sondern zentral für strategische Planung, Kapitalallokation und langfristige Wertschöpfung.“