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SaaS Datenvisualisierung: Licht ins SaaS-Dickicht bringen

SaaS Datenvisualisierung: Licht ins SaaS-Dickicht bringen

HYCU R-Graph macht Datenchaos sichtbar

Rund 60 Prozent der Unternehmensdaten liegen heute in der Cloud. Geschäftsrelevante Anwendungen und Informationen sind längst aus dem eigenen Rechenzentrum in As-a-Service-Modelle abgewandert. Ob Quellcode, Dateispeicher, HR- oder Finanzlösungen – immer mehr Daten werden über externe Dienste gemanagt. Im Schnitt nutzt ein Unternehmen inzwischen mehr als 200 verschiedene SaaS-Anwendungen .

Wenn der Überblick fehlt, steigt das Risiko

So praktisch die Cloud und SaaS-Tools auch sind – für die Datensicherheit bleibt das Unternehmen weiterhin selbst verantwortlich. Und genau hier liegt die Herausforderung: Denn mit der steigenden Zahl an Tools wächst auch die Unübersichtlichkeit. Datenverluste durch menschliche Fehler, Fehlkonfigurationen oder Insider-Bedrohungen sind keine Seltenheit. Hinzu kommen neue Risiken wie Lieferkettenangriffe oder Ausfälle bei Dienstleistern. Gartner prognostiziert deshalb: Bis 2028 werden drei Viertel aller Unternehmen den Schutz ihrer SaaS-Anwendungen zur Priorität machen – heute tun das gerade einmal 15 Prozent.

HYCU R-Graph: Der erste Schritt zu mehr Datensicherheit

Bevor man Daten schützen kann, muss man wissen, wo sie überhaupt liegen. Genau hier setzt HYCU R-Graph an. Der Dienst erstellt eine umfassende, visuelle Karte der gesamten Datenlandschaft eines Unternehmens – in Echtzeit und inklusive SaaS- sowie hybrider Workloads. Dabei werden sämtliche Anwendungen je nach Fachabteilung geordnet und potenzielle Sicherheitslücken sofort sichtbar gemacht. Durch die Integration mit Identitätsdiensten wie Okta und Microsoft Entra ID erkennt R-Graph, welche Anwendungen genutzt werden – und welche davon ungesichert sind oder kein Backup haben. Die Lösung schafft damit endlich Transparenz im digitalen Wildwuchs.

Transparenz ist gut – aber Schutz ist besser

Viele Unternehmen gehen noch immer davon aus, dass ihre SaaS-Anbieter automatisch für die Datensicherung zuständig sind. Das ist ein gefährlicher Irrtum. Denn Serviceprovider garantieren in der Regel nur die Verfügbarkeit der Dienste – nicht den Schutz der Inhalte. Besonders bei menschlichen Fehlern, technischen Pannen oder gezielten Angriffen kann das teuer werden. Sobald der Datenbestand durch R-Graph sichtbar ist, lassen sich gezielt Backup- und Recovery-Strategien aufsetzen – für SaaS, Cloud und hybride Umgebungen. Die HYCU R-Cloud-Plattform unterstützt unter anderem Nutanix-VMs, Google BigQuery oder Microsoft OneDrive – und vereint die Sicherung unterschiedlichster Datenquellen in einer zentralen Lösung.

Mehr Kontrolle mit Dell Data Domain

Cyber-Resilienz ist heute wichtiger denn je – aber in hybriden IT-Umgebungen auch deutlich komplexer. Die native Integration von HYCU mit Dell PowerProtect Data Domain macht es für Dell-Kunden jetzt deutlich einfacher, ihre Daten zu sichern – egal ob lokal oder in der Cloud. Unternehmen können mit dieser Integration nicht nur Microsoft 365, Box oder iManage absichern, sondern auch eine 3-2-1-Backup-Strategie inklusive Cyber Recovery Vault umsetzen. Das sorgt für mehr Ausfallsicherheit, Trennung von Daten und Wiederherstellbarkeit – und reduziert gleichzeitig die Abhängigkeit von Drittanbietern. Die Backups bleiben im eigenen Zugriff, revisionssicher und konform mit Regularien wie DORA oder NIS-2.

Eine Plattform, ein Überblick, volle Kontrolle

HYCU R-Graph und R-Cloud bieten Unternehmen eine zentrale, einheitliche Sicht auf ihre Daten – ganz gleich, wo sie gespeichert sind. Die native Integration mit Dell eröffnet darüber hinaus einen besonders effektiven Weg, die Datensicherungsstrategie zukunftsfähig aufzustellen. Wer den Überblick hat, kann handeln – und wer seine Daten im Griff hat, ist besser gewappnet für die digitalen Herausforderungen von morgen.