Network Map 2.0

Zero Networks präsentiert erste Echtzeit-Netzwerkabbildung

, Zero Networks | Autor: Herbert Wieler

Network Map 2.0 – Live-Kartendarstellung von Unternehmensnetzwerken für Sichtbarkeit und Reaktion

Zero Networks, der führende Anbieter von Zero-Trust-Sicherheitslösungen, hat heute Network Map 2.0 vorgestellt. Die bedeutende Weiterentwicklung im Bereich der Echtzeit-Netzwerkabbildung soll großen Unternehmen dabei helfen, die Entscheidungsunfähigkeit zu beseitigen, den Explosionsradius von Cybervorfällen zu reduzieren und Sichtbarkeit in sofortige, durchsetzbare Maßnahmen umzuwandeln.

Die Funktionen von Network Map 2.0 ersetzen statische, punktuelle Visualisierungen, die bei Bedarf generiert werden müssen, durch eine kontinuierlich aktualisierte Live-Kartendarstellung des Unternehmens. Im Gegensatz zu herkömmlichen Mikrosegmentierungsansätzen, die sich auf verzögerte, punktuelle Analysen historischer Daten stützen, arbeitet Network Map 2.0 in Echtzeit. Es erfasst, normalisiert, dedupliziert und korreliert kontinuierlich Netzwerkaktivitäten, sodass die Umgebung immer aktuell, immer abgebildet und Maßnahmen sofort umsetzbar sind. Das Ergebnis ist Echtzeit-Transparenz im Ost-West-Verkehr statt einer rückblickenden Analyse.

Große Unternehmen haben nicht mit einem Mangel an Daten zu kämpfen, sondern mit operativen Risiken. Hybride Umgebungen entwickeln sich schneller, als Teams sie dokumentieren können, während statische Diagramme und Flussprotokolle nicht zeigen, was im Moment tatsächlich wichtig ist: Welche Assets kommunizieren miteinander, welche Pfade stellen ein Risiko dar und wie weit kann sich ein Vorfall ausbreiten?

Die Herausforderung wird durch das Wachstum des internen Netzwerkverkehrs noch verstärkt. Laut der Infografik „Global Data Center Traffic Infographic“ machte der Ost-West-Verkehr bereits 2020 etwa 86 Prozent des gesamten Datenverkehrsaufkommens in Rechenzentren aus. Dieses wächst weiter, da KI-gesteuerte Workloads die interne Kommunikation zwischen Systemen erhöhen. Genau hier mangelt es den meisten Unternehmen an Sichtbarkeit.

Mit Network Map 2.0 können Sicherheitsteams in einer einzigen einheitlichen Ansicht genau sehen, was in On-Premises-, Cloud-, IoT/OT- und Kubernetes-Umgebungen geschieht. Die Plattform hebt privilegierten Zugriff, risikoreiche Ports, externe Exponierung und anomale Kommunikationspfade hervor. Teams können sich auf das konzentrieren, was das Geschäftsrisiko wesentlich erhöht, anstatt sie mit rohen Telemetriedaten zu überfordern.

Zusätzlich zu den automatisierten Richtlinien von Zero Networks haben Sicherheitsteams auch die Möglichkeit, Segmentierungsrichtlinien auf der Grundlage von Echtzeit-Verkehrsmustern zu erstellen. Deren Durchsetzung lässt sich vor der Einführung simulieren, um Geschäftsunterbrechungen zu vermeiden. Bei Vorfällen können SOC- und Response-Teams sofort die lateralen Bewegungspfade und den Explosionsradius visualisieren, was eine schnellere Quarantäne, Eindämmung und messbare Verringerung der Gefährdung ermöglicht.

Network Map 2.0 bietet außerdem: