Studie

Studie über die Bedeutung der Künstlichen Intelligenz im Gesundheitswesen

, München/Wien/Zürich, Pure Storage | Autor: Herbert Wieler

7 Erkenntnisse aus aktueller Studie von Pure Storage

Die Bedeutung von Technologie im Gesundheitswesen ist aktuell allgegenwärtiger denn je. Egal ob Telemedizin, die schnelle Auswertung von Befunden oder schlichtweg das Datenmanagement – moderne Informations- und Datentechnik spielt im Gesundheitswesen eine zentrale Rolle.

Der Einsatz von künstlicher Intelligenz im Gesundheitswesen nimmt ebenfalls rasch zu, wie Pure Storage berichtet. KI wird bereits zur Verbesserung der Genauigkeit, Effizienz und des Arbeitsablaufs genutzt. Kliniksysteme, Ärzte, Datenwissenschaftler und führende IT- und Informatiker schließen sich mit der Industrie zusammen, um KI und maschinelles Lernen auf einige der schwierigsten Probleme im Gesundheitswesen anzuwenden. KI-fähige Bildgebung bietet beispielsweise eine effektive Möglichkeit, die Identifizierung und Anwendung personalisierter Behandlungen auf eine Weise zu beschleunigen, die oft weniger invasiv, schneller und potenziell kostengünstiger ist.

Pure Storage hat 1.238 Führungskräfte im Gesundheitswesen befragt, um herauszufinden, was ihrer Meinung nach heute die wichtigsten Prioritäten und Herausforderungen in Sachen KI sind. Der Erfolg der künstlichen Intelligenz beginnt mit Führung, Visionen und Investitionen. Den Ergebnissen der Umfrage zufolge sehen sich Führungskräfte im Gesundheitswesen in allen drei Aspekten gut aufgestellt.

Der Bericht von Pure Storage zeigt auf, wie KI genutzt wird, um einige der größten Herausforderungen im Gesundheitswesen zu bewältigen: die Erkennung von Hirnblutungen in CT-Scans, die Quantifizierung von Koronararterien-Verkalkungen in Röntgenbildern und die Erkennung von Mustern in der Kodierung, um die Bezahlung zu erleichtern. KI bietet eine einzigartige Perspektive, die sich sowohl auf das Geschäft als auch auf die Technologie erstreckt.

Sieben wichtige Erkenntnisse aus dem Bericht: