Netwrix-Studie zur Cloud-Einführung

Studie über die Cloud-Nutzung bei Regierungsbehörden

, Irvine, Netwrix | Autor: Herbert Wieler

Netwrix-Studie: Mangelnde Sicherheit bei der überstürzten Cloud-Einführung in Regierungsbehörden

Netwrix Corporation, Anbieter einer Sichtbarkeitsplattform für Datensicherheit und Risikominimierung in hybriden Umgebungen, gibt die Ergebnisse des Netwrix Cloud Security: In-Depth Reports for Government 2018 bekannt. Die Infografik zur Studie bietet einen Einblick in die Nutzung der Cloud-Technologie durch Regierungsbehörden und zeigt ihre Bedenken und Pläne hinsichtlich der Datensicherheit in der Cloud auf.

[Zitat]Der Netwrix Cloud Security 2018: In-Depth Report zeigt, dass 74 Prozent der Regierungsbehörden vorhaben, mehr Daten in die Cloud zu verschieben, aber nur 13 Prozent sind der Meinung, der Sicherheitsstatus der Cloud habe sich verbessert[/zitat]

Der Bericht macht deutlich, dass die Cloud-Technologie von den meisten Regierungsbehörden zwar in einem rasanten Tempo eingeführt wird, sich allerdings keine systematische Herangehensweise an den Schutz sensibler Daten erkennen lässt. Die Behörden haben ehrgeizige Pläne für die Umstellung auf eine Cloud-basierte Infrastrukturen, doch lässt die Datensicherheit einiges zu wünschen übrig.

Die zentralen Ergebnisse der Studie sind:

Steve Dickson, CEO von Netwrix

„Die Studie zeigt, dass Regierungen entschlossen sind, Cloud-Dienste aktiver zu nutzen. Die Einführung der Cloud wird von vielen Faktoren vorangetrieben: von der Notwendigkeit zur Modernisierung der IT über den Wunsch nach mehr Innovation bis hin zur Aussicht auf Kostenersparnisse. Die Sicherheit der Cloud bleibt bei Regierungsbehörden jedoch ein Schwachpunkt. Für viele von ihnen stellt der nicht autorisierte Zugriff auf Daten das größte Sicherheitsrisiko dar, und der fehlende Einblick in die Aktivitäten von gewerblichen Nutzern und IT-Personal macht die Bedrohungsminimierung noch schwieriger. Solange Behörden der Cloud-Sicherheit nicht höchste Priorität beimessen, kann dieses Problem nicht gelöst werden“, erklärt Steve Dickson, CEO von Netwrix.