Mobile Sicherheit

So erhöhen Sie den Schutz für Apps und Daten auf mobilen Geräten

, München, Virtual Solution | Autor: Andreas Belkner

Sicherheitsrisiken minimieren

Mit dem herkömmlichen Schutz der mobilen Endgeräte von Mitarbeitern ist es nicht getan. Für die Security-Experten von Virtual Solution muss die sichere Kommunikation auf Smartphones und Tablets mindestens drei Anforderungen erfüllen: mobile Sicherheits-Container, Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und eine zertifikatsbasierte Authentifizierung.

Mobiles Arbeiten verbreitet sich immer stärker in den Unternehmen, gleichzeitig aber nehmen auch die mobilen Sicherheitsrisiken zu. Je mehr Mitarbeiter unterwegs mit einem Tablet oder einem Smartphone geschäftskritische Apps und Informationen mit der Firmenzentrale austauschen, desto lukrativer werden die Daten auch für Angreifer. Marktforscher IDC schätzt laut der Studie "Mobile Security in Deutschland 2017", dass im letzten Jahr etwa zwei Drittel der Unternehmen, in denen mit mobilen Endgeräten gearbeitet wird, mobile Sicherheitsvorfälle verzeichneten. Da viele Angriffe unentdeckt bleiben, dürfte die Dunkelziffer noch deutlich höher liegen.

Unternehmen müssen sich der hohen Security-Risiken mobiler Technologien bewusst werden und gezielt Maßnahmen in den Bereichen Datenschutz und Datensicherheit implementieren. Der Datenschutz betrifft unter anderem die EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO), deren Umsetzung bis Ende Mai abgeschlossen sein muss. Die EU-DSGVO stellt die Sicherheit personenbezogener Daten von Mitarbeitern, Geschäftspartnern und Kunden in den Mittelpunkt, egal, ob sich diese im Rechenzentrum eines Unternehmens oder auf mobilen Geräten befinden. Wirksame Vorkehrungen zur Verbesserung der Datensicherheit sind notwendig, da Mitarbeiter die mobilen Endgeräte für den Zugang ins Unternehmensnetzwerk nutzen. Bei unzureichendem Schutz steigen die Risiken, dass sich über das mobile Endgerät Malware jeder Art im Unternehmen verbreitet und dass Hacker ungehindert Daten stehlen.

Durch die Umsetzung einiger grundlegender Maßnahmen können Unternehmen mobile Sicherheitsrisiken reduzieren und den Datenschutz sowie die Sicherheit der Daten verbessern:

"Die Sicherheitslösung SecurePIM von Virtual Solution kombiniert eine Container-App mit einem gesicherten Gateway in das Unternehmensnetz. Sowohl auf dem mobilen Endgerät als auch während der Übertragung sind die Daten verschlüsselt und geschützt", erklärt Günter Junk, CEO der Virtual Solution AG in München. "Damit lassen sich mobile Sicherheitsrisiken von Daten weitgehend minimieren."

Über Virtual Solution

Virtual Solution ist ein international agierender Sicherheitsspezialist mit Sitz in München und Berlin. Das Unternehmen entwickelt und vertreibt die Applikation SecurePIM und das Framework SERA für iOS- und Android-Geräte. Beide Lösungen sorgen für eine sichere und benutzerfreundliche mobile Kommunikation in Behörden und Unternehmen bis zu einer Geheimhaltungsstufe "VERSCHLUSSSACHE – NUR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH", kurz "VS – NfD".

Virtual Solution wurde 1996 gegründet und beschäftigt rund 80 Mitarbeiter. Alle Produkte des Unternehmens tragen das Gütesiegel "IT-Security made in Germany" des TeleTrust-IT-Bundesverbandes IT-Sicherheit e.V.