SAP Security
SecurityBridge: Verbesserte SAP-Sicherheit mit Microsoft Sentinel
SecurityBridge kooperiert mit Microsoft zur Einbettung von SAP-Daten in Microsoft Sentinel. SAP-Security-Meldungen werden dabei nahtlos mit dem cloudbasierten Sicherheitsinformations- und Ereignis-Management (SIEM) von Microsoft Sentinel ausgetauscht. Dies verbessert Transparenz, um Bedrohungen in SAP-Landschaften zu erkennen und rechtzeitig darauf zu reagieren.
Der SAP-Sicherheits-Spezialist arbeitet mit Microsoft an einer Integration von SAP-Daten in die Microsoft SIEM-Lösung
„Die enge Zusammenarbeit ist ein bedeutender Fortschritt für die SAP-Sicherheit. Durch die Kombination unserer SAP-nativen Cybersecurity-Plattform mit den Fähigkeiten von Microsoft Sentinel werden komplexe SAP-Sicherheitsereignisse für alle Sicherheitsteams zugänglich und umsetzbar, so dass Kunden letztendlich das Wissen erhalten, um SAP-Systeme besser vor Bedrohungen zu schützen“, sagt Ivan Mans, CTO & Mitgründer von SecurityBridge .
In SAP-Systemen verwalten Unternehmen wichtige Geschäftsprozesse und sensible Daten. Der Schutz dieser Systeme vor Cyber-Bedrohungen ist aufgrund ihrer Komplexität und der speziellen Natur der SAP-Anwendungen traditionell eine Herausforderung. Die Kombination von SecurityBridge und Microsoft Sentinel bietet hierfür folgende Funktionen:
- KI-gestützte Sicherheitsintelligenz: Durch die Kombination der Machine-Learning-Algorithmen von Microsoft Sentinel und der Funktionen von Microsoft Security Copilot mit dem SAP-Security-Kontext von SecurityBridge lassen sich anspruchsvolle Angriffsmuster in der gesamten Umgebung erkennen.
- Umfassende SAP-Sicherheitsabdeckung: Erweiterung der systemeigenen SAP-Überwachung von Microsoft Sentinel mit den spezialisierten Schwachstellenmanagement- und ABAP-Code-Scan-Funktionen von SecurityBridge
- Einheitliche Erkennung von Bedrohungen: Durch die Weiterleitung von Sicherheitsereignissen an Microsoft Sentinel können Unternehmen SAP-Sicherheitsdaten mit anderen Sicherheitsinformationen konsolidieren und erhalten dadurch eine einheitliche Sicht auf die Bedrohungslandschaft in Microsofts Unified SecOps Platform. Dieser ganzheitliche Ansatz gewährleistet, dass kritische SAP-Sicherheitsereignisse zentral überwacht und verwaltet werden.
- Verbesserte SOC-Effizienz: Durch die Integration erhalten Security Operations Center (SOCs) Teams verwertbare Einblicke in SAP-Anwendungen; die Lücke zwischen IT- und SAP-Sicherheit wird geschlossen. Sicherheitsanalysten können auf leicht verständliche und entscheidungsrelevante SAP-Sicherheitsereignisse zugreifen, was die Komplexität reduziert und die Reaktionszeiten verbessert.
- Skalierbarer und flexibler Einsatz: Die Lösung unterstützt komplexe, groß angelegte SAP-Landschaften, ob on-premises, in der Cloud, in SAP RISE oder in hybriden Umgebungen.
Diese Flexibilität stellt sicher, dass Unternehmen die Integration auf ihre spezifischen Bedürfnisse zuschneiden können und sowohl lokale als auch Cloud-basierte SAP-Systeme unterstützen.
„Microsoft verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz für SAP-Sicherheit, der über isolierte Betrachtungsweisen hinausgeht“, erklärt Martin Pankraz, Product Manager SAP Security bei Microsoft. „Durch die Integration von Bedrohungsdaten und Security Co-Pilot in eine einheitliche Plattform zeigen wir, dass Sicherheit nicht auf SAP-Anwendungen oder -Daten beschränkt ist – es geht um das gesamte Ökosystem. SecurityBridge ergänzt diese Bemühungen mit ihren führenden Pre-Breach-Funktionen wie SAP Vulnerability Management oder ABAP Code Scanning.“