Security Awareness

SecaSkill veröffentlicht neue Version der Security Awareness Toolbox für kleine und mittlere Unternehmen

, SecaSkill | Autor: Herbert Wieler

Security Awareness für KMU: Toolbox reduziert Aufwand, Kosten und Cyberrisiken

Cyberangriffe treffen längst nicht mehr nur die eigene IT – sie entstehen immer häufiger dort, wo Unternehmen besonders verletzlich sind: bei Mitarbeitenden, Dienstleistern und Partnern. Genau hier setzt die neue Version der Security Awareness Toolbox von SecaSkill an. Kleine und mittlere Unternehmen sollen damit in wenigen Minuten pro Monat ein strukturiertes Awareness-Programm aufbauen können – ohne komplexe Software-Einführung, ohne hohe Projektkosten und mit klar kalkulierbarem Aufwand.

Die SecaSkill GmbH hat eine neue Version ihrer Security Awareness Toolbox veröffentlicht.

Security Awareness Toolbox

Die sofort einsetzbare Lösung unterstützt kleine und mittlere Unternehmen dabei, ihre Beschäftigten regelmäßig für Datenschutz, Datensicherheit, Phishing, Social Engineering, Ransomware und den sicheren Umgang mit KI zu sensibilisieren.

Die Toolbox richtet sich insbesondere an Unternehmen mit bis zu 250 Beschäftigten, die ein nachhaltiges Awareness-Programm etablieren möchten, ohne dafür eine aufwendige Plattform einführen oder interne Ressourcen dauerhaft binden zu müssen.

Alle Inhalte stehen online zur Verfügung und können direkt an Mitarbeitende weitergegeben werden.

Security Awareness mit minimalem Aufwand

Ein zentrales Versprechen der neuen Version: Security Awareness soll im Unternehmensalltag nicht an Zeit, Budget oder Komplexität scheitern. Für Verantwortliche in Geschäftsleitung, IT oder Organisation liegt der Aufwand nach Angaben von SecaSkill bei maximal 30 Minuten pro Monat. Für Beschäftigte beträgt der Zeitbedarf höchstens 10 Minuten je Kampagne.

Werner Grohmann, Gründer und Geschäftsführer der SecaSkill GmbH

Damit eignet sich die Security Awareness Toolbox besonders für Unternehmen, die regelmäßig Impulse setzen, aber keine zusätzliche technische Infrastruktur einführen wollen.

„Wir freuen uns über die positive Resonanz auf den Launch der Security Awareness Toolbox im Frühjahr dieses Jahres.

Mit der neuen Version haben wir die wichtigsten Anregungen von Anwenderseite übernommen“, sagt Werner Grohmann, Gründer und Geschäftsführer der SecaSkill GmbH .

„Unternehmen können damit ein nachhaltiges Security-Awareness-Programm umsetzen und gleichzeitig Kosten und Aufwand auf ein Minimum reduzieren.“

Warum Security Awareness für KMU immer wichtiger wird

Viele Cybervorfälle beginnen nicht mit einer technischen Schwachstelle, sondern mit menschlichem Verhalten: ein manipuliertes E-Mail-Postfach, ein unbedachter Klick, ein schwaches Passwort oder eine falsch eingeschätzte Anfrage. Für kleine und mittlere Unternehmen kann ein solcher Vorfall schnell teuer werden – durch Betriebsunterbrechungen, Datenverluste, Meldepflichten, Reputationsschäden oder mögliche Schadensersatzansprüche.

Hinzu kommt: Unternehmen müssen nicht nur ihre eigene Organisation im Blick behalten. Auch Dienstleister, Plattformen, Abrechnungsstellen, Rechenzentren und andere Partner können zum Risiko werden. Wenn personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, bleibt das beauftragende Unternehmen datenschutzrechtlich in der Verantwortung. Ein Auftragsverarbeitungsvertrag ist Pflicht, ersetzt aber keine Sicherheitsprüfung und keine Sensibilisierung für Risiken in der Lieferkette.

Aktuelle Cyberfälle zeigen das Risiko der Lieferkette

Wie relevant dieses Thema geworden ist, zeigen aktuelle Vorfälle aus dem Jahr 2026. Beim Angriff auf den Krankenhaus-Abrechnungsdienstleister Unimed wurden nach Medienberichten sensible Patientendaten entwendet. Die betroffenen Kliniken waren technisch nicht zwingend selbst kompromittiert, stehen als Verantwortliche aber dennoch im Fokus der Kommunikation mit Betroffenen und Aufsichtsbehörden.

Auch der gemeldete Vorfall beim AIDA-Mutterkonzern Carnival Corporation verdeutlicht, wie groß die Auswirkungen eines einzelnen kompromittierten Zugangs sein können. Medienberichten zufolge wurden Daten von Millionen Reisenden kopiert. Ob und in welchem Umfang Kundinnen und Kunden deutscher Konzernmarken betroffen sind, wurde öffentlich nicht abschließend transparent gemacht.

Ein weiterer Fall aus dem Umfeld digitaler Plattformdienste zeigt zudem, dass auch kleinere Anbieter, Dienstleister und spezialisierte Cloud-Lösungen Teil der Risikokette sein können. Für Unternehmen bedeutet das: Security Awareness endet nicht an der eigenen Bürotür. Sie betrifft auch die Auswahl, Kontrolle und Zusammenarbeit mit externen Partnern.

Das ist neu in der Security Awareness Toolbox

Die neue Version der Security Awareness Toolbox wurde strukturell überarbeitet und übersichtlicher aufgebaut. Sie besteht künftig aus zwei zentralen Bereichen.

1. Start & Grundlagen

Der Bereich „Start & Grundlagen“ unterstützt Unternehmen beim Aufbau eines vollständigen Awareness-Programms. Enthalten sind unter anderem:

Der Jahresplan kann flexibel angepasst werden. Unternehmen können die Inhalte monatlich, alle zwei Monate oder quartalsweise einsetzen.

2. Zwölf Security-Awareness-Module

Die zwölf Module decken zentrale Themen aus Datenschutz und Informationssicherheit ab. Dazu gehören unter anderem:

Jedes Modul enthält ein Video-Tutorial, ein Schulungsskript, einen Wissenstest, eine Teilnahmebestätigung, einen Informationsdienst im PDF- und Word-Format sowie zwei Phishing-Beispiele mit Erkennungsmerkmalen und Verhaltenstipps. Die Beispiele sind in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden angelegt und können für verschiedene Zielgruppen genutzt werden. Die Module lassen sich frei kombinieren und in beliebiger Reihenfolge einsetzen.

Ein Preis, eine Version, alle Inhalte

SecaSkill hat auch das Lizenz- und Preismodell vereinfacht. Die Security Awareness Toolbox ist künftig in einer einzigen Version erhältlich. Alle Inhalte sind darin enthalten. Der Preis liegt bei 149 Euro pro Monat zuzüglich Mehrwertsteuer bei jährlicher Abrechnung. Das entspricht 1.788 Euro pro Jahr zuzüglich Mehrwertsteuer – unabhängig von der Mitarbeiterzahl. Interessierte Unternehmen können die Toolbox 14 Tage kostenlos testen. Vorgeschaltet ist eine rund 30-minütige Online-Demo, die in den Download-Bereich einführt.

Awareness gegen den Risikofaktor Mensch

Die Security Awareness Toolbox soll Unternehmen helfen, den sogenannten „Risikofaktor Mensch“ dauerhaft zu reduzieren. Dabei geht es nicht um einmalige Pflichtschulungen, sondern um wiederkehrende, kurze und verständliche Impulse im Arbeitsalltag.

„Viele Unternehmen investieren zu Recht in ihre eigene IT-Sicherheit, übersehen dabei aber häufig, dass ihr Schutzniveau am Ende so stark ist wie das schwächste Glied in der Kette aus Partnern und Dienstleistern“, sagt Werner Grohmann. „Unser Ziel ist es, Awareness zu schaffen, die genau hier ansetzt: mit minimalem Aufwand, aber maximaler Wirkung.“

Über die Security Awareness Toolbox

Die Security Awareness Toolbox ist eine sofort einsetzbare Lösung zur Mitarbeitersensibilisierung für Datenschutz und Datensicherheit. Sie wurde speziell für kleine und mittlere Unternehmen im deutschsprachigen Raum entwickelt. Die Toolbox kombiniert Schulungen, Wissenstests, Phishing-Beispiele und monatliche Themenvorlagen und ermöglicht ein kontinuierliches, nachweisbares Awareness-Programm ohne IT-Implementierung.

Über die SecaSkill GmbH

Die SecaSkill GmbH mit Sitz in Freiburg im Breisgau entwickelt und vertreibt die Security Awareness Toolbox. Das Unternehmen unterstützt kleine und mittlere Unternehmen dabei, den „Risikofaktor Mensch“ pragmatisch und nachhaltig zu adressieren sowie gesetzliche und versicherungsrelevante Anforderungen besser zu erfüllen.