Studie

Palo Alto Networks stellt den Report State of Hybrid Workforce Security 2021 vor

, München, Palo Alto Networks | Autor: Herbert Wieler

Neue Studie von Palo Alto zur IT-Sicherheit hybrider Arbeitskräfte

Viele Unternehmen haben mit ihrem Fernzugriff und den Sicherheitsherausforderungen zu kämpfen, die durch die Pandemie und die hybride Arbeitsweise entstanden sind. Die Unternehmen blicken bereits in die Zukunft – mit sicheren hybriden Lösungen für ihre Mitarbeiter.

„State of Hybrid Workforce Security 2021“ analysiert Herausforderung an Cybersicherheit durch zunehmend mobile Belegschaften

Viele Führungskräfte befürchten, dass sie voreilig agiert haben und ihre Unternehmen nun einem höheren Risiko aussetzen.

Hintergrund

Die COVID-19-Pandemie hat die Art und Weise, wie wir arbeiten, grundlegend verändert. Von heute auf morgen mussten Unternehmen ihre Fernzugriffsarchitektur anpassen, um die Work-from-Home (WFH)-Anforderungen zu erfüllen. Während die Unternehmen langsam wieder ihre Pforten öffnen, ist es offensichtlich, dass ein hybrides Fernarbeitsmodell Gestalt annimmt. Unternehmen entwickeln ihre Netzwerk- und Sicherheitsarchitekturen weiter, um dieses neue hybride Arbeitsmodell zu unterstützen. Palo Alto Networks wollte herausfinden, wie Unternehmen dieses neue Modell tatsächlich unterstützen.

Methodik

Palo Alto Networks führte eine der weltweit größten und umfassendsten Studien zum Stand der Sicherheit in Unternehmen bei hybriden Arbeitsverhältnissen durch. An der im Auftrag von Palo Alto Networks von ONR, einem unabhängigen Dritten, durchgeführten Umfrage nahmen 3.000 IT-Fachkräfte, die in den Bereichen Informationssicherheit, Netzwerkbetrieb und Anwendungsentwicklung tätig sind, teil. Die Befragten verfügten über Kenntnisse über die Netzwerk- und Sicherheitsarchitektur ihres Unternehmens und setzten sich aus technologischen Führungskräften (C-Level und Vice Presidents) sowie aus Mitgliedern von Teams für Anwendungssicherheit oder Informationssicherheit/Sicherheitsbetrieb zusammen.