KI-Assistent Javi

Omada bringt IGA direkt in Microsoft Teams – mit dem neuen KI-Assistenten Javi

, Omada | Autor: Herbert Wieler

Der Identity-Governance-Spezialist Omada A/S hat heute die allgemeine Verfügbarkeit seines neuen KI-Assistenten Javi bekannt gegeben. Mit Javi wird Identity Governance & Administration (IGA) einfacher, effizienter und benutzerfreundlicher – direkt in bekannten Tools wie Microsoft Teams.

Javi basiert auf dem Microsoft Semantic Kernel und bringt eine dialogbasierte, intuitive Oberfläche mit. So lassen sich IGA-Aufgaben ganz einfach per Chat erledigen – ohne zwischen verschiedenen Systemen wechseln zu müssen. Egal ob Zugriff beantragt, genehmigt oder verwaltet werden soll – Javi macht’s möglich. Weitere Anwendungsbeispiele:

Der große Vorteil: Javi funktioniert in der vertrauten Umgebung von Microsoft Teams – mehrsprachig, geräteübergreifend und mit Fokus auf einfache Nutzung. So lassen sich Arbeitsprozesse beschleunigen, Schatten-IT vermeiden und selbst komplexe IGA-Aufgaben leicht in den Arbeitsalltag integrieren. Die zugrunde liegende KI sorgt dabei für präzise Empfehlungen, unterstützt fundierte Entscheidungen und stärkt Sicherheitsprinzipien wie Zero Trust und Least Privilege.

Benoit Grangé, Chief Technology and Product Officer bei Omada, sagt:

„Mit Javi bringen wir KI dorthin, wo sie am meisten bringt – direkt in die Hände der Nutzer. IGA wird damit so einfach wie ein Gespräch. Für Unternehmen bedeutet das: weniger Komplexität, mehr Kontrolle.“

Julie Mørch Nadelmann, Global Partner Solutions Lead bei Microsoft Dänemark, ergänzt:

„Javi bringt IGA direkt in Microsoft Teams – und damit zu Millionen von Menschen weltweit. Ohne zusätzliche Logins oder Tools können Nutzer ganz bequem Zugriffsanfragen stellen, genehmigen und verwalten – auf jedem Gerät.“

Martin Kuppinger, Gründer und Principal Analyst bei KuppingerCole, kommentiert:

„Omada zeigt mit Javi, wie skalierbare KI in der Identitätsverwaltung aussehen kann – durchdacht, praxisnah und mit echtem Mehrwert für Unternehmen, die ihre Zugriffsprozesse modernisieren möchten.“