Identity
Okta und Palo Alto Networks bündeln ihre Kräfte gegen Identitätsbedrohungen
Mit KI als Schlüsseltechnologie
Cyberangriffe werden immer raffinierter – und Unternehmen müssen schneller und intelligenter reagieren als je zuvor. Um genau das zu ermöglichen, bauen Okta und Palo Alto Networks ihre Partnerschaft aus und bringen neue, eng verzahnte Sicherheitslösungen auf den Markt. Ziel: digitale Identitäten noch besser schützen, den Zugriff auf Anwendungen zuverlässig absichern und Unternehmen einen ganzheitlichen Überblick über ihre Sicherheitslage geben – in Echtzeit.
Neue, integrierte Sicherheitslösungen schützen Unternehmen besser vor Angriffen auf digitale Identitäten – durch automatisierte Reaktionen, sichere Zugriffskontrollen und weniger Sicherheitslücken
Ein zentrales Element der Zusammenarbeit ist die Kombination von Okta Workforce Identity mit dem Prisma Access Browser von Palo Alto Networks. So wird sichergestellt, dass Mitarbeitende nur über einen sicheren Browser auf Single-Sign-On-Anwendungen zugreifen – unabhängig davon, ob sie ein unternehmenseigenes oder privates Gerät nutzen.
Ein zweites Highlight: Die Integration von Okta AI zur Erkennung identitätsbasierter Bedrohungen mit Cortex XSIAM und XDR, der KI-basierten Sicherheitsplattform von Palo Alto Networks. Sie hilft dabei, potenzielle Angriffe frühzeitig zu erkennen und automatisch passende Gegenmaßnahmen einzuleiten – etwa durch zusätzliche Authentifizierungsstufen, das Beenden riskanter Sitzungen oder das sofortige Sperren gefährdeter Konten.
„KI wird längst nicht nur von Sicherheitsanbietern eingesetzt – auch Cyberkriminelle nutzen sie, um gezielt Anmeldeinformationen zu stehlen. Deshalb braucht es eine ,KI-gegen-KI’-Strategie“, sagt Stephen Lee, VP Technology Partnerships bei Okta. „Indem wir Identität direkt in die Sicherheitsarchitektur integrieren und mit Palo Alto Networks zusammenarbeiten, ermöglichen wir unseren fast 2000 gemeinsamen Kunden eine bessere Kontrolle über Risiken und ein schnelleres Reagieren auf Bedrohungen.“
Auch Pam Cyr, VP Technical Partnerships bei Palo Alto Networks, unterstreicht den Stellenwert von Identität in der Sicherheitsstrategie: „Unsere Lösungen greifen nahtlos ineinander. Ob es um sicheren Webzugriff mit dem Prisma Access Browser geht oder um die KI-gestützte Erkennung von Identitätsbedrohungen – unsere Kunden profitieren von einer ganzheitlichen, automatisierten Sicherheitsarchitektur, die Risiken minimiert und die Nutzerfreundlichkeit erhöht.“
Was die neuen Lösungen konkret bringen:
- Sicherer Zugriff – von überall und auf jedem Gerät: Mitarbeitende können über den Prisma Access Browser sicher auf interne Anwendungen und Daten zugreifen – auch von privaten Geräten aus. Gleichzeitig behalten IT-Teams die Kontrolle und Übersicht über die Nutzung von SaaS- und Webanwendungen.
- Früherkennung und Reaktion auf Bedrohungen: Mit der Kombination aus Okta Identity Threat Protection und Palo Alto Networks Cortex-Plattform lassen sich verdächtige Aktivitäten sofort erkennen – und automatisch stoppen. Die Sicherheitsteams müssen nicht manuell eingreifen, sondern profitieren von automatisierten Prozessen, die Angriffe eindämmen, bevor sie Schaden anrichten.
Maxine Holt, Vice President, Enterprise & Channel Research bei Omdia, fasst es so zusammen: „Einzellösungen reichen heute nicht mehr aus. Unternehmen brauchen integrierte Plattformen, die verschiedene Sicherheitstools sinnvoll miteinander verbinden – besonders angesichts von Cloud-Nutzung, Remote-Arbeit und dem zunehmenden Einsatz von KI. Die Zusammenarbeit zwischen Okta und Palo Alto Networks ist ein wichtiger Schritt in diese Richtung.“