Checkliste

Mindestanforderungen zur Minimierung von Sicherheitsrisiken

, München, Trustwave | Autor: Herbert Wieler

Einige Tipps für die Checkliste

Eine nachlässig gepflegte IT-Infrastruktur macht es Hackern leicht, an wichtige Firmendaten zu kommen. Der weltweit agierende IT-Security Experte Trustwave verrät, welche neun Arbeitsschritte jedes Unternehmen durchführen sollte, um Sicherheitsrisiken auf ein Minimum zu reduzieren und Eindringlinge so schnell wie möglich aufzuspüren.

Im Regelfall ist es für Cyberkriminelle ein Leichtes, Malware und andere Schadprogramme ins Netzwerk einzuschleusen. Schuld an Datenpannen sind oft ungepatchte Anwendungen, schwache Passwörter oder Mitarbeiter, die auf eine Phishing-Nachricht hereinfallen. Es gibt aber ausreichend Möglichkeiten, die Sicherheitsrisiken zu minimieren.

1. Firewalls richtig einstellen

2. Passwortrichtlinien verwenden

3. Systeme optimal konfigurieren

4. Fernzugriff absichern

5. Sicherheits-Patches zeitnah installieren

6. Regelmäßige Schwachstellen-Scans durchführen

7. Sicherheitsbedrohungen protokollieren und überwachen

8. Malware aufspüren und entfernen

9. Festlegen allgemeiner Sicherheitsrichtlinien und -verfahren

Die Ursache vieler Sicherheitsverletzungen ist nach wie vor eine überlastete IT-Abteilung, die den immer stärker werdenden Anforderungen im IT-Security-Bereich nicht mehr gewachsen ist. Die Zusammenarbeit mit einem Managed Security Service Provider (MSSP) ist eine kostengünstige und sichere Möglichkeit, Datenpannen zu vermeiden.