Mail Security für Hochschulen

Medical School Hamburg schützt ihre E-Mail-Kommunikation mit smarter Komplettlösung

, NoSpamProxy | Autor: Bernd Hoeck

Mail Security für Hochschulen

Die MSH Medical School Hamburg – University of Applied Sciences and Medical University – ist eine private, staatlich anerkannte Hochschule und Teil eines bundesweiten Hochschulverbunds mit weiteren privaten Hochschulen, mit insgesamt mehr als 11.000 Studierenden und rund 1.000 Mitarbeitenden an sechs Standorten. Ein übergreifendes IT-Team erbringt für den gesamten Verbund effiziente IT-Services, darunter die Bereitstellung einer sicheren E-Mail-Kommunikation.

Höchste Anforderungen an Sicherheit und Vertraulichkeit

Für die Forschung und den Hochschulbetrieb ist eine verlässliche E-Mail-Kommunikation geschäftskritisch, wie allein das 30-TB-Volumen der mehr als 1.000 E-Mail-Postfächer der Hochschulen anschaulich zeigt. Da sich in den E-Mails sowohl Patientendaten als auch personenbezogene Daten der Studierenden finden, stellt der Hochschulverbund höchste Ansprüche an IT-Sicherheit und Verschlüsselung bei E-Mails.

Besonderen Wert legt der Hochschulverbund auf eine einfache und reibungslose Unterstützung der vertraulichen E-Mail-Kommunikation Ihrer Mitarbeitenden sowie auf einen geringen Administrationsaufwand, insbesondere bei der Verwaltung der notwendigen Zertifikate, die über die Kooperation mit dem Deutschen Forschungsnetz (DFN) beschafft werden. Da die Zertifikatanbieter des DFN häufiger wechseln, muss die Lösung im Zertifikatsmanagement besonders flexibel sein.

Ganzheitliche E-Mail-Sicherheit mit NoSpamProxy

Die Medical School Hamburg und der gesamte Hochschulverbund haben sich nach gründlicher Evaluierung für NoSpamProxy entschieden. Die Produktsuite wird on premises in den Rechenzentren des Hochschulverbundes in der Hafencity in Hamburg betrieben. Ausschlaggebend für die Entscheidung für NoSpamProxy war die perfekte Kombination aus einem benutzerfreundlichen, BSI-zertifizierten Produkt mit höchster Leistung im Schutz vor Spam und Malware. Auch der geringe Administrationsaufwand für die IT durch die automatisierte Verwaltung von Zertifikaten, das automatisierte Allow-Listing und den Verzicht auf Quarantäne-Ordner sprachen für das Produkt aus Paderborn.

Heute schützt NoSpamProxy Protection die Nutzenden sicher vor Spam, Phishing, Malware und anderen Bedrohungen wie CEO-Fraud. Rund 40% des eingehenden E-Mail-Verkehrs werden so im Vorfeld als ungewollt erkannt und erreichen die E-Mail-Infrastruktur der Hochschulen erst gar nicht – eine enorme Entlastung der Systeme und durch den Verzicht auf Quarantäne-Ordner auch besonders rechtssicher.

NoSpamProxy Encryption sorgt im Hintergrund ohne Mehraufwand für die Nutzenden für die automatische Verschlüsselung der E-Mails nach höchstem Standard. So sind auch sensible Daten jederzeit vollumfänglich geschützt und erreichen den Empfänger sicher, vertraulich und unverändert. Die Verwaltung der Zertifikate übernimmt NoSpamProxy auf der Basis der User-Daten über entsprechende AD-Gruppen.

Mit NoSpamProxy Large File Transfer steht zudem ein verlässlicher Mechanismus zum Transport sehr großer Anhänge wie beispielsweise aus der medizinischen Bildgebung oder Forschung zur Verfügung, der intuitiv einfach genutzt werden kann.

Anbindung für HARICA/DFN schnell umgesetzt

Der Hochschulverbund bezieht die Zertifikate im Rahmen einer Kooperationsvereinbarung des DFN. Durch einen Anbieterwechsel im DFN entstand kurzfristig der Bedarf, den neuen Zertifikatsanbieter HARICA für die automatische Zertifikatsverwaltung anzubinden. Ohne eine solche Anbindung wären Zertifikate vom IT-Team manuell zu erzeugen gewesen – ein enormer und wiederkehrender Aufwand.

Um dies zu vermeiden, wurde gemeinsam mit dem Hersteller von NoSpamProxy die Idee geboren, eine API von HARICA zu nutzen, um die fehlende Anbindung für die automatisierte Zertifikatsverwaltung herzustellen. Kurzerhand wurde die Anbindung vom NoSpamProxy-Team als Produkterweiterung so universell umgesetzt, dass in Zukunft auch weitere Anbieter im DFN einfach unterstützt werden können.

„Ohne großes Hin und Her hat NoSpamProxy eine neue Anbindung für DFN/HARICA geschaffen und uns damit viel Arbeit erspart. Das ist gelebte Kundennähe.“ Marios Charitos, IT-Systemadministrator der Medical School Hamburg.

Damit kann der Hochschulverbund auch mit der Kombination DFN/HARICA die vielen Vorteile des automatisierten Zertifikatsmanagements nutzen und sich die manuelle Erstellung und Verwaltung von vielen Tausend Zertifikaten im Jahr ersparen.

Sicher in die Zukunft

Mit NoSpamProxy fühlen sich die Medical School Hamburg und die anderen Hochschulen im Verbund bestens gewappnet gegen aktuelle und zukünftige Bedrohungen ihrer E-Mail-Kommunikation.

„NoSpamProxy schützt unsere E-Mail-Kommunikation sehr zuverlässig, ist ausgesprochen benutzerfreundlich und lässt sich effizient ohne großen Aufwand betreiben. Als deutscher Hersteller bietet uns NoSpamProxy zudem besten Support und Service.“ Dipl.-Ing. Päd. Tobias Walther, CIO der Medical School Hamburg.