KI-Sicherheitsfunktionen

Maßgeschneiderte Lösungen für Unternehmen - wie Zscaler KI sicher und regelkonform macht

, Zscaler | Autor: Herbert Wieler

Zscaler bringt neue KI-Sicherheitsfunktionen für Unternehmen – mehr Schutz, mehr Transparenz, weniger Risiko

Zscaler, führender Anbieter für Cloud-basierte Sicherheitslösungen, hat eine Reihe neuer Funktionen vorgestellt, mit denen Unternehmen ihre Daten auch im Zeitalter der künstlichen Intelligenz zuverlässig schützen können. Im Fokus stehen dabei der Schutz sensibler Informationen, der Umgang mit neuen Bedrohungen durch KI und die Einhaltung regulatorischer Vorgaben.

Mit den neuen Erweiterungen unterstützt Zscaler Unternehmen dabei, moderne KI-Technologien sicher und kontrolliert in ihre Arbeitsprozesse zu integrieren – ohne Sicherheitsrisiken einzugehen. Die Zscaler-Plattform verbindet Menschen, Geräte und Daten in verteilten Umgebungen sicher miteinander. Möglich wird das durch die weltweit größte Inline-Sicherheits-Cloud, die täglich über 500 Billionen Sicherheitssignale auswertet. Diese riesige Datenbasis bildet das Fundament für präzise, KI-gestützte Bedrohungserkennung und automatisierten Schutz in Echtzeit.

Neue Sicherheitsfunktionen für das KI-Zeitalter

Die neuen Funktionen sind speziell darauf ausgelegt, den sicheren Umgang mit generativer KI in Unternehmen zu vereinfachen – insbesondere in komplexen, globalen IT-Infrastrukturen. Sie helfen dabei, Risiken frühzeitig zu erkennen, Angriffe automatisch abzuwehren und dabei gleichzeitig eine nahtlose Zusammenarbeit zwischen Teams, Geräten, Anwendungen, Cloud-Diensten und Standorten zu ermöglichen.

Vorgestellt wurden die neuen Lösungen auf der Zscaler-Anwenderkonferenz Zenith Live vom 16. bis 18. Juni 2025 in Prag:

1. Intelligente Datenerkennung – so intuitiv wie ein Mensch

Die neue KI-gestützte Klassifizierung sensibler Daten erkennt vertrauliche Inhalte mit einer Genauigkeit, die an menschliches Urteilsvermögen heranreicht. Mit über 200 integrierten Datenkategorien lassen sich auch bislang unbekannte oder unerwartete Informationen zuverlässig identifizieren – weit über klassische Erkennungsmethoden hinaus. Das spart Zeit und verbessert die Datensicherheit erheblich.

2. Mehr Kontrolle über generative KI – Transparenz für Tools wie Microsoft Copilot

Unternehmen erhalten jetzt bessere Einblicke in die Nutzung generativer KI-Tools. Zscaler prüft automatisch die Prompts (Eingaben) an Dienste wie Microsoft Copilot und kann bei Regelverstößen eingreifen – etwa wenn sensible Informationen preisgegeben werden könnten. Bestehende DLP-Funktionen (Data Loss Prevention) lassen sich nahtlos einbinden, um die Compliance auch in KI-gestützten Arbeitsabläufen sicherzustellen.

3. Automatisierte Segmentierung – KI sorgt für mehr Übersicht und Schutz

Mit der neuen KI-Automation lassen sich Benutzer, Anwendungen und Workflows noch gezielter voneinander abgrenzen. Das vereinfacht die Verwaltung, reduziert die Angriffsfläche und hilft, Sicherheitslücken schneller zu schließen. Ein großer Schritt hin zu mehr Kontrolle bei gleichzeitig weniger manuellem Aufwand.

4. Bessere Netzwerkanalyse mit ZDX – Probleme erkennen, bevor sie spürbar werden

Adam Geller, Chief Product Officer bei Zscaler

Mit KI-gestützter Netzwerkintelligenz analysiert Zscaler Digital Experience (ZDX) die Leistung von Internetanbietern und Verbindungen weltweit. Probleme auf der sogenannten „letzten Meile“ oder zwischen verschiedenen Providern werden automatisch erkannt, zugeordnet und visualisiert. So können IT-Teams frühzeitig reagieren, Ausfälle vermeiden und sogar bessere Konditionen mit ISPs verhandeln.

„Mit diesen Neuerungen machen wir Unternehmen fit für eine sichere Zukunft mit KI“, sagt Adam Geller, Chief Product Officer bei Zscaler. „Unsere Plattform bietet nicht nur Schutz vor neuen Bedrohungen, sondern ermöglicht auch eine effizientere Zusammenarbeit – ohne Kompromisse bei der Sicherheit. So können Unternehmen das volle Potenzial der künstlichen Intelligenz nutzen – sicher, verantwortungsvoll und skalierbar.“

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen, die auf den Einschätzungen und Annahmen des Managements sowie auf Informationen beruhen, die dem Management derzeit zur Verfügung stehen. Diese zukunftsgerichteten Aussagen beinhalten die Erwartungen, Überzeugungen, Pläne und Absichten in Bezug auf neue Innovationen, die Zscaler entwickelt. Solche Aussagen beinhalten Aussagen über zukünftige Produktfähigkeiten und -angebote und erwartete Vorteile für Zscaler und seine Kunden. Diese zukunftsgerichteten Aussagen unterliegen den Safe-Harbor-Bestimmungen, die durch den Private Securities Litigation Reform Act von 1995 geschaffen wurden. Eine beträchtliche Anzahl von Faktoren könnte dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den in dieser Pressemitteilung gemachten Aussagen abweichen, einschließlich (i) Verzögerungen und unerwartete Schwierigkeiten und Ausgaben bei der Ausführung der Produktfähigkeiten und -angebote, (ii) Änderungen in der regulatorischen Landschaft in Bezug auf KI und (iii) Ungewissheit darüber, ob zukünftige Verkäufe die Investitionen in die Produktfähigkeiten und -angebote rechtfertigen werden. Weitere Risiken und Ungewissheiten sind in unserem jüngsten Quartalsbericht auf Formular 10-Q dargelegt, den wir am 29. Mai 2025 bei der Securities and Exchange Commission („SEC“) eingereicht haben und der auf unserer Website unter ir.zscaler.com und auf der Website der SEC unter www.sec.gov abrufbar ist. Alle zukunftsgerichteten Aussagen in dieser Mitteilung basieren auf den begrenzten Informationen, die Zscaler zum Zeitpunkt dieser Mitteilung zur Verfügung stehen und die sich ändern können, und Zscaler wird diese Informationen nicht notwendigerweise aktualisieren, selbst wenn in Zukunft neue Informationen verfügbar werden.