AI-First-Observability
LogicMonitor und Deutsche Telekom bauen AI-First-Observability und Managed Services aus
Deutsche Telekom erweitert die Verfügbarkeit der AI-First-Plattform von LogicMonitor
Unternehmen kämpfen zunehmend mit komplexen Hybrid- und Cloud-Infrastrukturen, steigenden Cyberrisiken und immer kürzeren Reaktionszeiten im IT-Betrieb. Genau hier wollen LogicMonitor und die Deutsche Telekom ansetzen: Mit KI-gestützter Observability sollen Störungen erkannt werden, bevor sie geschäftskritische Systeme beeinträchtigen. Die nun ausgeweitete Partnerschaft in Europa markiert einen weiteren Schritt hin zu autonomer IT und proaktiver Incident Prevention.
Die Deutsche Telekom erweitert die Verfügbarkeit der AI-First-Plattform von LogicMonitor innerhalb ihres Managed-Services-Portfolios auf weitere europäische Märkte. Nach erfolgreichen Praxiseinsätzen im Vereinigten Königreich wird die Lösung künftig auch in der DACH-Region, den Benelux-Staaten sowie den Nordischen Ländern angeboten.
Bereits seit 2023 unterstützt LogicMonitor Teams der Deutschen Telekom in Großbritannien dabei, hybride IT- und Netzwerkumgebungen transparenter und effizienter zu überwachen. Die Plattform liefert KI-basierte Echtzeit-Analysen für Netzwerke, Cloud-Umgebungen und klassische Infrastrukturen. Die dort gewonnenen Erkenntnisse und Erfahrungen fließen nun direkt in den Ausbau des Angebots für weitere europäische Märkte ein.
Im Fokus steht dabei die zunehmende Komplexität moderner Unternehmens-IT. Unternehmen benötigen heute nicht mehr nur Monitoring, sondern vorausschauende Resilienz und automatisierte Prozesse zur Störungsvermeidung. LogicMonitor ergänzt deshalb das bestehende Telekom-Portfolio rund um Service Management, Security und Monitoring um konkrete KI-gestützte Use Cases für autonome IT-Prozesse.
Die Ergebnisse aus dem Vereinigten Königreich zeigen bereits deutliche operative Verbesserungen:
- Verhinderung von 19 größeren Vorfällen mit potenziellen Auswirkungen auf Produktionsumgebungen
- Reduzierung der Meldezeiten von mehreren Tagen auf wenige Minuten
- KI-basierte Echtzeit-Insights direkt für Engineering-Teams
- Proaktive und automatisierte Incident-Erkennung sowie Behebung zur Vermeidung von Ausfällen
Mit der einheitlichen Observability-Plattform stärkt die Deutsche Telekom insbesondere die End-to-End-Service-Sicherung in klassischen Netzwerken, SD-WAN-Architekturen und Cloud-basierten Managed Services. Unternehmen erhalten dadurch kontinuierliche Transparenz über den Zustand ihrer IT-Services und können schneller auf kritische Entwicklungen reagieren. „Unternehmenskunden wollen keine weiteren Dashboards. Sie wollen Sicherheit“, erklärt Matt Tuson, GM EMEA bei LogicMonitor . „Unsere erweiterte Partnerschaft mit der Deutschen Telekom zeigt, wie autonome IT in großem Maßstab praktisch umgesetzt werden kann. Wenn Teams Probleme erkennen, bevor sie eskalieren, wird Ausfallsicherheit planbar.“
Auch bei der Deutschen Telekom sieht man in KI-gestützter Observability einen zentralen Baustein für moderne Unternehmensinfrastrukturen. „Da die Umgebungen unserer Kunden immer verteilter werden und geschäftskritische Dienste zunehmend auf eine unterbrechungsfreie Leistung angewiesen sind, wird vorausschauende Resilienz unverzichtbar“, sagt Conrad Riedesel, Vice President bei Deutsche Telekom Global Business. „Die Erweiterung unserer Partnerschaft mit LogicMonitor stärkt die digitale Grundlage unserer Kunden und unterstützt sie dabei, Innovationen schneller umzusetzen.“
Die Ausweitung der Partnerschaft ist Teil des modularen und herstellerunabhängigen Managed-Services-Portfolios der Deutschen Telekom. Gleichzeitig soll sie die Einführung von AI-First-Observability und autonomen IT-Prozessen in Mittel- und Nordeuropa deutlich beschleunigen.