Artefaktmanagement
JFrog setzt neuen Standard im Artefaktmanagement mit KI- und Cloud-nativen Innovationen
Umfassende native Unterstützung für Softwarepakete, KI-Modelle und ML-Artefakte
JFrog Ltd. (Nasdaq: FROG), das Unternehmen hinter der preisgekrönten Software Supply Chain-Plattform, kündigt heute einen technologischen Durchbruch an: Die erste universelle Artefaktmanagement-Lösung mit nativer Unterstützung für 40 verschiedene Pakettypen, Clients und Technologien – ermöglicht durch JFrog Artifactory. Diese Weiterentwicklung unterstreicht JFrogs führende Rolle als Benchmark für cloud-native DevOps-Lösungen, die Sicherheit, Skalierbarkeit und Performance über den gesamten Entwicklungszyklus hinweg gewährleisten.
„Unternehmen veröffentlichen täglich neue Versionen und Pakettypen – insbesondere im Zeitalter KI-getriebener Anwendungen“, erklärt Yoav Landman, Mitbegründer und CTO von JFrog . „Um hier Schritt zu halten, braucht es automatisierte, intelligente Prozesse. Mit unseren kontinuierlichen Innovationen helfen wir Entwicklerteams, beliebte Technologien sicher und effizient zu managen – von einer einzigen, skalierbaren Plattform aus. Das beschleunigt Releases, sichert Compliance und lässt mehr Raum für Kreativität und Problemlösung.“
Cloud-nativ, leistungsstark, skalierbar: Ein neuer Maßstab für Artefaktmanagement
Der aktuelle „Software Supply Chain State of the Union Report 2025 “ zeigt: JFrogs SaaS-Kunden haben im Jahr 2024 über sieben Millionen neue Pakete in ihre Software-Lieferketten integriert. Fast zwei Drittel der befragten IT-Fachkräfte arbeiten mit sieben oder mehr Programmiersprachen – ein Trend, auf den JFrog mit der Erweiterung um neun neue Pakettypen und Clients reagiert hat, darunter:
- Ansible, Chocolatey, Hex, Yarn, Powershell, OpenTofu
- ML-Artefakte (JFrog Proprietary), Nvidia NIM, OCI mit Podman, ORAS, buildkit/buildctl, Wasm-to-oci
JFrogs Plattform verarbeitet monatlich Petabytes an Daten, unterstützt Tausende gleichzeitiger Anfragen pro Kunde und bewältigt Hunderttausende von Transaktionen pro Minute – bei steigender Nutzer- und Repository-Zahl. Dank ihrer Cloud-nativen Architektur lässt sich die Plattform mühelos an verschiedenste Anforderungen anpassen – unabhängig von Komplexität und Unternehmensgröße.
Mehr Kontrolle, Transparenz und Automatisierung im gesamten SDLC
Die JFrog-Plattform bietet nicht nur intelligentes Paketmanagement, sondern unterstützt Unternehmen ganzheitlich im Software Development Lifecycle (SDLC) – von der Release-Erstellung bis zur Compliance-Dokumentation. Neue Funktionen umfassen:
- Release Lifecycle Management mit signierten Bundles, SDLC-Phasen, vereinfachter Promotion und Audit-Trails
- Beweiserfassung (Evidence Collection) zur Nachverfolgbarkeit und Compliance
- Intelligente Archivierung zur regelkonformen Langzeitaufbewahrung von Binärdaten
Föderiertes Arbeiten auf Enterprise-Level – schneller und robuster denn je
Für global verteilte Entwicklungsteams wurde die Repository Federation weiter optimiert. Unternehmen profitieren unter anderem von:
- 3.500 % schnellerer Synchronisation (hundertfache Ereignisverarbeitung pro Sekunde)
- Unterstützung von bis zu 100 Millionen Artefakten pro synchronisiertem Repository
- 400 % mehr föderierte Repositories pro Cloud-Standort
- Delta Sync & automatische Wiederherstellung zur Minimierung von Ausfallzeiten
- Echtzeit-Monitoring-Dashboards zur Überwachung von Synchronisierungsstatus und Performance
Dank seiner Vielseitigkeit, robusten Cloud-Architektur und durchdachten Enterprise-Funktionen bleibt JFrog die erste Wahl für Organisationen, die verteilte Anwendungen und komplexe DevOps-Pipelines effizient managen wollen.