KI-gestützte hybride Observability

Autonomous IT Operations – Vollständige Transparenz – zentrale Ansicht

LogicMonitor ist ein Anbieter für Hybrid-Observability- und AIOps-Plattformen, der Unternehmen dabei unterstützt, komplexe IT-Landschaften zentral zu überwachen und zu automatisieren. Die Plattform wurde ursprünglich stark im Infrastruktur- und Netzwerkmonitoring positioniert, entwickelt sich heute jedoch zunehmend zu einer umfassenden Lösung für „Autonomous IT Operations“.

Im Mittelpunkt steht die Fähigkeit, Daten aus klassischen Rechenzentren, Public-Cloud-Umgebungen, Netzwerken, Kubernetes-Plattformen, Anwendungen und SaaS-Diensten in einer gemeinsamen Sicht zusammenzuführen. Ziel ist es, Transparenz über hybride und verteilte IT-Umgebungen zu schaffen und gleichzeitig die operative Komplexität deutlich zu reduzieren.

Das Kernprodukt der Plattform ist heute „LM Envision“, eine SaaS-basierte Observability-Umgebung, die klassische Monitoring-Funktionen mit KI-gestützter Analyse kombiniert. LogicMonitor sammelt Betriebs- und Telemetriedaten agentenarm über APIs, SNMP, WMI, SSH oder lokale Collector-Systeme und ermöglicht dadurch eine schnelle Integration unterschiedlichster Technologien.

Besonders stark ist die Lösung in hybriden Multi-Cloud-Szenarien, in denen Unternehmen sowohl eigene Rechenzentren als auch AWS-, Azure- oder Google-Cloud-Umgebungen parallel betreiben. Die Plattform erkennt automatisch Systeme und Abhängigkeiten, erstellt Topologien und korreliert Infrastruktur-, Netzwerk- und Cloud-Daten in Echtzeit.

Ein wesentlicher Fokus von LogicMonitor liegt auf AIOps (Artificial Intelligence for IT Operations) und der Nutzung künstlicher Intelligenz zur Optimierung des IT-Betriebs. Mit der KI-Komponente „Edwin AI“ analysiert die Plattform große Mengen an Events und Alarmen, erkennt Muster und priorisiert kritische Incidents automatisch.

Dadurch sollen Alarmfluten reduziert und Root-Cause-Analysen beschleunigt werden. Ergänzend bietet LogicMonitor Funktionen für Predictive Analytics, Anomalie-Erkennung und automatisierte Handlungsempfehlungen. Die langfristige Vision besteht darin, repetitive Betriebsprozesse zunehmend autonom auszuführen und sogenannte „Closed-loop Operations“ zu ermöglichen, bei denen Probleme nicht nur erkannt, sondern teilweise automatisch behoben werden.

Plattform Demo

Neben dem klassischen Infrastrukturmonitoring umfasst das Portfolio auch Netzwerk-Observability, Cloud-Monitoring, Log-Management und Automatisierungsfunktionen. Unternehmen erhalten damit eine durchgängige Sicht auf WAN-, LAN-, WiFi- und SD-WAN-Umgebungen ebenso wie auf Containerplattformen oder Cloud-native Services. Log-Daten können zentral gesammelt und mit Metriken korreliert werden, wodurch Fehlerursachen schneller identifiziert werden.

Über APIs, ITSM-Integrationen und Workflow-Mechanismen lassen sich zudem automatisierte Betriebsprozesse und Remediation-Workflows implementieren. Besonders Managed Service Provider und große Enterprise-IT-Organisationen profitieren von den Multi-Tenant- und Skalierungsfähigkeiten der Plattform.

Der Schwerpunkt liegt klar auf:

  • Hybrid Observability
  • Netzwerk- und Infrastrukturtransparenz
  • KI-gestützter Betriebsautomatisierung
  • Reduktion operativer Komplexität

Besonders attraktiv ist LogicMonitor für Unternehmen mit:

  • heterogenen Hybrid-Umgebungen
  • Multi-Cloud
  • vielen Standorten
  • hohen Betriebsanforderungen
  • NOC-/Operations-Fokus.

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