Digitale Resilienz

Integrierte Datensicherheit und Compliance als Weg zu echter digitaler Resilienz

, Dataguard

Digitale Transformation – ein stetiger Prozess

Die digitale Transformation ist ein stetiger Prozess, der in den vergangenen Jahren so richtig Fahrt aufgenommen hat. Es geht dabei aber nicht um die bloße Einführung immer neuer Technologien, die den Ablauf in Unternehmen verbessern und die Effizienz erhöhen, um eine verbesserte Wirtschaftlichkeit zu bringen. Nein, die digitale Transformation bringt schon im Kern große Herausforderungen mit sich. Nämlich bei den Computersystemen und Netzwerken an sich, wo Cyberangriffe und schädliche Software immer häufiger vorkommen. Auf lange Sicht können Unternehmen sich dagegen nur nachhaltig schützen, wenn sie digitale Resilienz aufbauen.

Die aktuellen Herausforderungen

Mit den Jahren haben sich ganz unterschiedliche regulatorische Anforderungen herauskristallisiert, mit denen moderne Unternehmen konfrontiert sind. Durch die verschiedenen Bestimmungen wie ISO 27001, DSGVO, NIS2, TISAX oder SOC 2) hat sich ein komplexes und engmaschiges Netz an Auflagen ergeben, die gleichzeitig und fortlaufend beachtet werden müssen. Bei dem steigenden Druck auf Unternehmen in Bezug auf Datenschutz und der dynamischen, sich immer wieder verändernden rechtlichen Situation, sind effiziente Prozesse wichtig. Beispielsweise verlangt ISO 27001 klare Vorgaben zu Zugriffskontrollen und Risikobewertungen, während die TISAX Anforderungen branchenspezifische Maßnahmen wie strikte Informationsklassifizierung und erhöhte Anforderungen an die Lieferanten Sicherheit umfassen.

Den vielen verschiedenen Anforderungen gerecht zu werden, ist nicht einfach. Viele Unternehmen versuchen, die regulatorischen Anforderungen jeweils einzeln zu betrachten und umzusetzen. Verschiedene Abläufe wie das Risikomanagement, die Datenschutzkontrollen oder das Management der technischen Sicherheit isoliert zu betrachten und einzeln anzugehen, wird auf Dauer aber im Chaos enden. Die Vorgänge so zu fragmentieren, birgt nämlich große Nachteile, wie:

All diese negativen Aspekte nehmen Unternehmen in Kauf, wenn sie mit solchen voneinander getrennten Arbeitsprozessen vorgehen. Solch eine Silostruktur, bei der alle Bereiche einzeln betrachtet werden, ist also nicht nur ineffizient, sondern kann auch zu ernsthaften Problemen führen, die mit einer besseren Organisation einfach umgangen werden können.

Digitale Resilienz

Der Begriff digitale Resilienz fällt im Kontext mit der Cybersicherheit mittlerweile häufig. Dahinter verbirgt sich nicht bloß ein anderes Wort für die Cybersicherheit, sondern vielmehr ein ganzheitliches Konzept. Digitale Resilienz bedeutet nicht lediglich, akute Gefahren abwehren zu können. Sie bedeutet, dass eine Grundlage geschaffen wird, um in verschiedenen Bereichen gegen Gefahren geschützt zu sein. Das beginnt schon bei der Vorbereitung

Eine effektive digitale Resilienz wird erreicht, indem Gefahren frühzeitig erkannt werden – nicht erst, wenn der Schaden bereits angerichtet ist. Hinzu kommt in zweiter Instanz die nötige strukturelle Robustheit, damit Schäden möglichst klein gehalten werden, sollte es doch einmal zu einem erfolgreichen Cyberangriff oder einem anderweitigen technischen Ausfall kommen. Um diese beiden Bedingungen zu schaffen, braucht es kurze Reaktionszeiten und -wege, sowie kompetente Analysen, um aus Problemfällen die richtigen Schlüsse für die Zukunft zu ziehen und so die digitale Resilienz weiter zu stärken.

Digitale Resilienz ist heutzutage ein multidimensionales Konzept. Entsprechend ist es auch logisch, dass sie nur dann erreicht werden kann, wenn alle beteiligten Bereiche harmonisch ineinanderfließen und miteinander am selben Strang ziehen – anders, als es bei den zerfaserten Silostrukturen der Fall ist.

Warum Integration entscheidend ist

Dass Fragmentierung und Isolierung einzelner Sicherheitsbereiche der digitalen Resilienz eines Unternehmens abträglich sind, wurde nun hinlänglich beschrieben. Eine gute Integration, also das Zusammenspiel aller sicherheitsrelevanten Prozesse, ist essenziell. Ein gutes Governance-Modell ist gefragt, welches die technischen Gegebenheiten des Unternehmens, die gestellten regulatorischen Anforderungen und die damit verbundene Organisation bündelt.

Der Blick voraus

Damit Unternehmen in der Zukunft digitale Resilienz erlangen oder diese aufrechterhalten können, sind verschiedene Aspekte gefragt:

Verantwortlichkeiten

Cybersicherheit funktioniert nur über klare Verantwortlichkeitsstrukturen. Jeder Verantwortliche muss sich über seine Rolle im Klaren sein und diese gewissenhaft erfüllen. Dafür muss das Personal regelmäßig geschult werden, um immer auf dem neuesten Stand der digitalen Sicherheitstechnik zu bleiben.

Plattformbasierte Sicherheitsarchitektur

Um unübersichtliche und ineffiziente Silostrukturen zu verhindern, sollte auf zentrale Plattformen gebaut werden. So werden Arbeitsabläufe übersichtlicher und Sicherheitsstandards können einfacher implementiert werden.

Künstliche Intelligenz

Schon jetzt nimmt die KI in der Sicherheitstechnik eine immer wichtiger werdende Rolle ein. KI-Systeme helfen dabei, Risiken zu analysieren und zu bewerten, und können so frühzeitig auf potenzielle Gefahren hinweisen.

Dataguard als Beispiel für modernen Ansatz

Um solche auf allen Ebenen zusammen funktionierenden Sicherheitsmechanismen zu implementieren, gibt es Dienstleister wie DataGuard, den europäischen Marktführer im Bereich Sicherheit und Compliance. Unternehmen, die auf diese Hilfe bauen, erhalten nicht nur fachkundige Beratung von zertifizierten Branchenexperten, sondern profitieren auch von einem zukunftsorientierten Ansatz, bei dem auf die neuesten Technologien wie eine KI-gestützte Plattform gesetzt wird.

Fazit

Es ist eine einfache Gleichung: Je komplexer die regulatorischen Zusammenhänge werden, desto wichtiger ist eine gute Organisation der Abläufe in einem Unternehmen. Datensicherheit muss auf allen Ebenen nicht nur gedacht, sondern vor allem auch umgesetzt werden. Zum einen, um wirklich sicher vor Cyberangriffen zu sein, und zum anderen, um die nötige Compliance mit den strengen Vorschriften zu erreichen. Nur mit einem gebündelten Sicherheitskonzept wird echte digitale Resilienz geschaffen, die auch in Zukunft Bestand haben kann. Diese Stabilität macht sich nicht nur im Hinblick auf Sicherheit und Rechtskonformität bezahlt, sondern auch im Vertrauen der Kunden, welches die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens verbessert.

Über DataGuard  

DataGuard ist ein führender europäischer Anbieter von Security- und Compliance-Software und wird von über 4.000 Unternehmen weltweit geschätzt. Unsere speziell entwickelte All-in-One-Plattform basiert auf mehr als 1,5 Millionen Stunden Erfahrung eines Teams zertifizierter Security- und Compliance-Experten. Die KI-gestützte Plattform hilft Ihnen, Sicherheitsrisiken zu managen, Zertifizierungen schneller zu erreichen und branchenspezifische Frameworks wie ISO 27001, TISAX®️, SOC2, die DSGVO und NIS2 mühelos einzuhalten. 

Durch die Kombination aus automatisierten Workflows und maßgeschneiderter Expertenberatung reduziert DataGuard den Zeit- und Kostenaufwand für den Aufbau eines robusten Informationssicherheits- (ISMS) und Compliance-Managementsystems (CMS). Ob skalierbares Risikomanagement oder die Umsetzung neuer Vorschriften – unsere Plattform lässt sich nahtlos in Ihre bestehenden Systeme integrieren und bietet eine zukunftssichere, skalierbare Lösung. Unternehmen wie Tetra Pak, FreeNow und LifeLink vertrauen auf DataGuard, um ihre Compliance zu stärken und sich proaktiv an veränderte Geschäftsanforderungen anzupassen. 

Mit Standorten in München, Berlin, London und Wien sowie einem Team von über 250 Experten setzen wir uns für den Schutz Ihres Unternehmens und die Sicherheit Ihrer sensiblen Daten ein.