Disaster Recovery

Hybride Umgebungen erfordern flexible Disaster Recovery

, Arcserve | Autor: Herbert Wieler

Arcserve Umfrage

Von Sven Richter, Arcserve

Eine von Arcserve beauftragte unabhängige Befragung  unter IT-Führungskräften ergab, dass 80 Prozent schon einmal von Ransomware betroffen waren. Während 82 Prozent der Betroffenen angaben, dass sie den Schaden innerhalb von 48 Stunden beheben konnten, war dazu knapp ein Fünftel nicht in der Lage. Problematisch ist auch, dass bis zu 30 Prozent der Daten bei einem erfolgreichen Ransomware-Angriff nicht wiederhergestellt werden konnten.

Das ist nicht nur ärgerlich und teuer, sondern auch riskant. So werden die durchschnittlichen Ausfallkosten bei großen Unternehmen auf 9.000 US-Dollar  pro Minute geschätzt. 60 Prozent der kleineren Unternehmen unterliegen zudem der Gefahr, innerhalb von sechs Monaten nach einer Datenschutzverletzung oder einem Cyberangriff den Betrieb einstellen zu müssen. Prävention und schnelle Wiederherstellung die einzigen Möglichkeiten, die Kosten und Folgen einer solchen Katastrophe zu minimieren.

Eine anpassungsfähige Datenwiederherstellung sollte elementarer Bestandteil von Datenschutzkonzepten sein

Die Welt ist hybrid

Laut Statista wird der Hybrid-Cloud-Markt 2027 ein Volumen von 262 Milliarden US-Dollar erreichen und der Markt für Rechenzentren bis 2029 auf 212 Milliarden US-Dollar wachsen. Der Grund: Sowohl lokale und als auch Cloud-Umgebungen haben ihre Vorteile und werden zunehmend nebeneinander betrieben. Schutz bieten zuverlässige Disaster Recovery (DR)-Lösungen, wie Arcserve Unified Data Protection (UDP) 10 , die eine flexible und kostengünstige Datenwiederherstellung ermöglichen . Darauf kommt es bei der Umsetzung einer Datenschutzstrategie für hybride IT-Umgebungen an:

Effiziente Datenwiederherstellung

Verbesserte Datensicherung, beschleunigte Wiederherstellung