Studie

IDC-Studie von JFrog zeigt wie höhere Sicherheitsanforderungen die Entwickler belasten

, JFrog | Autor: Herbert Wieler

Wettbewerbsfähigkeit gefährdet

JFrog, das Liquid-Software Unternehmen und Entwickler der JFrog Software Supply Chain Platform , veröffentlicht die Ergebnisse einer IDC-Umfrage, aus der hervorgeht, dass Entwickler deutlich mehr Zeit aufwenden und Unternehmen jährlich 28.000 US-Dollar pro Entwickler für sicherheitsrelevante Aufgaben wie die manuelle Überprüfung von Anwendungs-Scans, Kontextwechsel und die Erkennung von Secrets ausgeben. Der IDC InfoBrief “ The Hidden Cost of DevSecOps: A Developer's Time Assessment “, gesponsert von JFrog, zeigte, dass 50 Prozent der leitenden Entwickler, Teamleiter, Produktverantwortlichen und Entwicklungsmanager einen erheblichen Anstieg der wöchentlichen Arbeitszeit für sicherheitsrelevante Aufgaben im Zusammenhang mit Software verzeichneten, was ihre Fähigkeit, neue Geschäftsanwendungen zu entwickeln, zu erstellen und bereitzustellen, beeinträchtigte.

Der IDC InfoBrief mit dem Titel „Hidden Costs of DevSecOps“ zeigt, dass Unternehmen durchschnittlich 28.000US-Dollar pro Entwickler und Jahr für die Identifizierung, Bewertung und Behebung von Software-Sicherheitsproblemen ausgeben

„Der Schutz der Software-Lieferkette stellt Unternehmen bereits vor große Herausforderungen, wird jedoch noch komplexer, wenn mehrere Tools verwendet werden, sodass Entwickler zwischen mehreren Umgebungen wechseln müssen, was zu Ineffizienz, widersprüchlichen Ergebnissen, Zeitverschwendung und einem erhöhten Risiko führt“, so Asaf Karas, CTO von JFrog Security. „Die Umfrage von IDC liefert überzeugende Argumente für Unternehmen, in optimierte Sicherheitsprozesse, Tools und Schulungen zu investieren, um ihre Entwickler in die Lage zu versetzen, die Software-Lieferkette effizienter und effektiver zu schützen.“

Die Hälfte der Umfrageteilnehmer gab an, schätzungsweise 19 Prozent ihrer wöchentlichen Arbeitszeit für sicherheitsbezogene Aufgaben aufzuwenden, oft außerhalb der normalen Arbeitszeiten, was zu einem reaktiven statt zu einem proaktiven Sicherheitsansatz führen könnte. Weitere wichtige Ergebnisse der IDC-Umfrage sind:

„DevSecOps ist nicht nur eine geschäftliche Notwendigkeit, sondern der Grundstein für die Entwicklung sicherer Anwendungen der Zukunft. Eine große Herausforderung besteht jedoch darin, ineffiziente, schlecht implementierte Werkzeuge hinter sich zu lassen, die die Zeit der Entwickler verschwenden und die Kosten in die Höhe treiben“, so Katie Norton, Research Manager, DevSecOps und Software Supply Chain Security bei IDC. „Um erfolgreich zu sein, müssen IT- und Software-Entwicklungsteamleiter wiederholende und zeitaufwändige Aufgaben automatisieren, sicherstellen, dass DevSecOps-Tools Genauigkeit mit minimalen Fehlalarmen liefern, und Entwicklern kontinuierlich Zugang zu Schulungen und Ressourcen für Anwendungssicherheit bieten, damit sie mit einer schnell wachsenden Bedrohungslandschaft Schritt halten können.“

Für den IDC InfoBrief wurden leitende Entwickler, Teamleiter, Produktverantwortliche und Entwicklungsmanager von Unternehmen aus über 20 Branchen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern in den USA, Großbritannien, Frankreich und Deutschland befragt.