Sicherheitswahrnehmung

Diskrepanzen zwischen Führungskräfte und Entwickler können die Sicherheit gefährden

, JFrog | Autor: Herbert Wieler

JFrog-Bericht deckt gefährliche Diskrepanzen bei der Sicherheitswahrnehmung auf

Der neue Bericht enthüllt eine bedeutende Diskrepanz zwischen Führungskräften und Entwicklern weltweit, die die Erkennung und Behebung von Sicherheitslücken in der Software-Lieferkette erschwert und die standardisierte Nutzung von KI/ML-Technologien behindert.

JFrog, das Liquid Software Unternehmen und Entwickler der JFrog Software Supply Chain Plattform,hat die Ergebnisse eines neuen Berichts vorgestellt, der Unterschiede in der Sicherheitswahrnehmung von Führungskräften und Entwickler-Teams beleuchtet, die das Risiko von Angriffen auf die Software-Lieferkette weltweit erhöhen.

Sicherheitsverletzungen in der Software-Lieferkette nehmen deutlich zu, wie die jüngsten IDC-Umfragedaten zeigen, die einen erstaunlichen Anstieg solcher Angriffe um 241 Prozent im Vergleich zum Vorjahr belegen. Überraschenderweise gaben nur 30 Prozent der Umfrageteilnehmer an, dass die Beseitigung von Schwachstellen in ihrer Software-Lieferkette ein wichtiges Sicherheitsproblem darstellt.

„Die Komplexität der heutigen Software-Lieferkette birgt noch nie dagewesene Risiken. Trotz der Bemühungen der Führungskräfte, die Entwickler-Teams mit den richtigen Werkzeugen auszustatten, haben die Entwickler Schwierigkeiten, die Effizienz zu erhöhen und die Produktivität zu verbessern, da die Sicherheitstools unübersichtlich sind und die Freigabe von Open-Source-Software sowie Audit- und Compliance-Prüfungen langwierig sind“, sagt Paul Davis, Field CISO bei JFrog. „Diese Diskrepanz unterstreicht die Dringlichkeit für Unternehmen, ihre Sicherheitsstrategien zu überdenken und einen kooperativen Ansatz zwischen Führungskräften und operativen Teams zu verfolgen, um ihre Software-Lieferketten effektiv zu stärken.“

Der neue Bericht von JFrog offenbart mehrere Diskrepanzen zwischen den Sicherheitsverantwortlichen und den Entwickler-Teams in Bezug auf die Erkennung bösartiger Open-Source-Pakete, der Integration von KI/ML-Tools und der Notwendigkeit von Sicherheitsscans auf Code-Ebene, darunter: