Auszeichnung
Cloud-Sicherheit mit Tempo: Warum Check Point erneut ganz oben steht
Check Point als „Leader & Fast Mover“ im GigaOm Radar eingestuft
Cloud-Infrastrukturen werden komplexer, Bedrohungen ausgefeilter – und Unternehmen stehen vor der Herausforderung, Sicherheit, Transparenz und Bedienbarkeit gleichzeitig unter einen Hut zu bringen. Genau hier setzt Check Point Software Technologies an – und wird dafür erneut ausgezeichnet. Im aktuellen GigaOm Radar für Cloud-Netzwerksicherheit 2025 wurde Check Point bereits zum dritten Mal in Folge als „Leader & Fast Mover “ eingestuft. Eine Spitzenposition, die zeigt: Prävention, Plattformdenken und Innovation zahlen sich aus.
Analystenunternehmen hebt die präventionsorientierte Architektur, die starken Ökosystemintegrationen, die einheitliche Cloud-Sicherheitsplattform und das kontinuierliche Innovationstempo hervor
Sicherheit, die sich an die Realität moderner Unternehmen anpasst
GigaOm hebt besonders hervor, dass Check Point nicht nur einzelne Sicherheitsfunktionen liefert, sondern eine einheitliche Cloud-Sicherheitsplattform, die mit den Arbeitsweisen moderner Unternehmen mitwächst. Herzstück ist eine präventionsorientierte Architektur, die Bedrohungen möglichst stoppt, bevor sie Schaden anrichten – statt nur auf Vorfälle zu reagieren. Andrew Green, Analyst bei GigaOm, bringt es auf den Punkt: Check Point nutzt seine langjährige Netzwerkexpertise, um eine Plattform zu schaffen, die leistungsfähig ist und gleichzeitig die Komplexität reduziert.
Weniger Komplexität in Hybrid- und Multi-Cloud-Umgebungen
Gerade Unternehmen mit Hybrid- oder Multi-Cloud-Strategien kämpfen häufig mit unübersichtlichen Sicherheitslandschaften. Laut GigaOm gelingt es Check Point, hier einen konsistenten und wirksamen Schutz bereitzustellen – ohne zusätzliche operative Hürden.
Im Quadranten „Innovation / Platform Play“ überzeugt der Hersteller vor allem durch:
- Intelligenten Schutz für Cloud-Anwendungen: Die CloudGuard WAF kombiniert maschinelles Lernen, Verhaltensanalysen und kontextbezogene Auswertung. Das Ergebnis: präzise Abwehr von Bot-Traffic, Brute-Force-Angriffen, Scraping und anderen Bedrohungen – mit minimalen False Positives.
- Automatisierte, praxisnahe Richtlinienverwaltung: Der CloudGuard Controller analysiert Cloud-Umgebungen kontinuierlich und passt Sicherheitsrichtlinien automatisch an. Das reduziert manuellen Aufwand, minimiert Fehlkonfigurationen und entlastet Security-Teams spürbar.
- Mehr Transparenz über alle Clouds hinweg: Besonders hervorgehoben wurde die Integration mit Wiz. Sie liefert ein kontextreiches, vernetztes Risikobild, mit dem Unternehmen Schwachstellen schneller erkennen und Maßnahmen gezielt priorisieren können.
„Open Garden“ statt geschlossener Sicherheitsinseln
Ein weiterer zentraler Punkt ist die Open-Garden-Strategie von Check Point. Statt Kunden in ein starres Ökosystem zu zwingen, setzt das Unternehmen auf offene Schnittstellen und native Integrationen – sowohl in öffentlichen als auch privaten Cloud-Umgebungen.
Für Unternehmen bedeutet das:
- freie Tool-Wahl
- bessere Interoperabilität
- keine Kompromisse bei der Sicherheit
Was die Auszeichnung für Kunden wirklich bedeutet
„Wir freuen uns sehr über die erneute Anerkennung“, sagt Paul Barbosa, VP of Cloud Security bei Check Point. Noch wichtiger sei aber, was sie für Kunden bringt: mehr digitales Vertrauen, weniger Komplexität und besseren Schutz für geschäftskritische Anwendungen. Unterm Strich bestätigt der GigaOm Radar, dass Check Point konsequent daran arbeitet, Cloud-Sicherheit einfacher, integrierter und wirksamer zu machen – ohne dabei an Innovationsgeschwindigkeit zu verlieren.