E-Mail Sicherheit

CISO-Checkliste: E-Mail bleibt primärer Bedrohungsvektor

, Check Point | Autor: Herbert Wieler

Schlüsselelemente fortschrittlicher E-Mail-Sicherheitstools

Von Marco Eggerling, Global CISO bei Check Point Software Technologies

Die klassische E-Mail bleibt der primäre Bedrohungsvektor im Cyberspace: Von allen Cyberangriffen erfolgen die meisten über den digitalen Postweg. Seit 2017 haben sich die extremen finanziellen Verluste durch Angriffe über E-Mail auf 2,5 Milliarden US-Dollar vervierfacht.

Marco Eggerling, Global CISO, Check Point

Ein solcher Cyberangriff kann dann zu Datenverlust, Identitätsdiebstahl, Finanzbetrug, Rufschädigung, rechtlichen Konsequenzen, Betriebsunterbrechungen und mehr führen. Deshalb ist die Investition in zuverlässige E-Mail-Security-Lösungen für Unternehmen heute unerlässlich. Dabei gilt: Eine schwache E-Mail-Sicherheit kann fast gefährlicher sein als keine Sicherheitslösung. Sie erzeugt im Gegenteil ein falsches Sicherheitsgefühl, obwohl Hacker mit immer neuen Bedrohungstaktiken auf der Lauer liegen. Niemand möchte eine Bremse betätigen, die nur in 60 Prozent der Fälle funktioniert. Daher sollte man wissen, was eine vollumfängliche Lösung für E-Mail-Sicherheit mitbringen muss.

Hier sind einige Schlüsselelemente fortschrittlicher E-Mail-Sicherheitstools:

Ein modernes E-Mail-Sicherheitstool ist eine strategische Investition, mit der CISOs ihr Unternehmen nachhaltig vor aktuellen und zukünftigen E-Mail-Bedrohungen schützen. Zeitgemäße Sicherheitsprodukte erkennen nicht nur bekannte Risiken, sondern passen sich dynamisch an neue Angriffsarten an und lernen aus früheren Bedrohungen. Damit schützen Sicherheitsverantwortliche Firmengeheimnisse, die Daten der Kunden, stärken das Vertrauen zu diesen und ihren Partnern und erfüllen zugleich hohe regulatorische Anforderungen an den Datenschutz.