Cloud Security
Check Point unterstützt nun Google Cloud Network Security Integration
Nahtlose, skalierbare Netzwerk-Sicherheit für hybride Cloud-Umgebungen – ohne Routing-Umbauten.
Check Point Software Technologies Ltd. (NASDAQ: CHKP), ein Pionier und weltweit führender Anbieter von Cyber-Sicherheitslösungen, unterstützt ab sofort die Google Cloud Network Security Integration . Das Ziel besteht darin, einen nicht-disruptiven Ansatz für die Bereitstellung von Cloud-Firewalls zu bieten, der die Netzwerksicherheit erhöht, ohne die Performance zu beeinträchtigen oder bestehende Routing-Architekturen anpassen zu müssen.
Das wichtigste in Kürze:
- Nicht-disruptive Implementierung der Cloud-Firewall, um Downtime oder Performance-Verlust zu vermeiden.
- Konsistente „Any-to-Any“-Sicherheitsrichtlinien über Rechenzentren sowie Hybrid- und Multi-Cloud-Umgebungen hinweg, ohne dass Änderungen an bestehenden Routing-Policies erforderlich sind.
- Traffic-Weiterleitung zur Inspektion via GENEVE-Tunneling, wobei die Integrität der Original-Pakete erhalten bleibt.
- Granulares Traffic-Matching (Quintuple-Matching) sorgt dafür, dass nur relevanter Traffic zur Inspektion an Check Point geleitet wird, was zu einer besseren Ressourcennutzung und geringeren Kosten führt.
- Automatisierte Policy-Anpassung anhand von Cloud-Kontext (z. B. Asset-Tags, Objektnamen, Security Groups) ohne manuelle Updates oder Policy-Push.
Gerade in stark regulierten Branchen wie dem Finanzwesen, dem Gesundheitswesen und dem öffentlichen Sektor sind Netzwerksicherheit und Performance gleichermaßen kritisch. Gleichzeitig sehen sich viele IT-Teams mit typischen Hürden in komplexen Hybrid-Cloud-Setups konfrontiert: konsistente Richtlinien über sehr viele Netzwerke, eine wachsende Zahl an Interconnects und manuelles, fehleranfälliges Traffic-Routing zu Security-Appliances in dynamischen Cloud-Umgebungen.
Die Google Cloud Network Security Integration bindet Drittanbieter-Sicherheitslösungen wie Check Point CloudGuard Network Security ein. Diese Lösungen umfassen KI-gestützte Threat Prevention, Unified Logging und granularer Zugriffskontrolle. Netzwerkflüsse (Ingress/Egress sowie North-South und East-West) können dabei durch In-Band-Deep-Packet-Inspection geprüft werden, um Google-Cloud-Assets besser abzusichern.
Zusätzlich unterstützt die Integration moderne Betriebsmodelle und erinnert DevOps- und Security-Teams daran, dass CloudGuard Network Security u.a. mit Terraform und Ansible integriert ist. Dadurch werden Security-Gateways programmatisch gesteuert und Infrastructure-as-Code sowie CI/CD besser unterstützt.
„Unser Ziel ist es, unseren Kunden dabei zu helfen, fortschrittliche, mehrschichtige Sicherheit nahtlos zwischen ihren Unternehmensnetzwerken und Google Cloud zu erweitern, um so ihre Cloud-Assets zu schützen und eine sichere Konnektivität für hybride und Multi-Cloud-Netzwerke zu ermöglichen. Check Point CloudGuard Network Security auf Google Cloud hilft Organisationen dabei, ihre Cloud-Umgebungen weltweit effizienter zu schützen und die Netzwerksicherheit über eine Konsole zu vereinheitlichen“, sagt Paul Barbosa, VP of Cloud Security bei Check Point.
Implikationen für Unternehmen
- Weniger operativer Aufwand, da Policies und Logs zentral in einer Check-Point-Konsole verwaltet und eingesehen werden können.
- Schnellere Bereitstellung von Security-as-a-Service für Infrastruktur- und App-Teams, ohne die Schutzwirkung zu kompromittieren.
- Vereinfachte Compliance, da Richtlinien global definiert und über Google-Cloud-VPCs, Regionen und Zonen hinweg angewendet werden können.
Mit der Unterstützung der Google Cloud Network Security Integration positioniert sich Check Point CloudGuard Network Security als Anbieter, der Sicherheit und Performance vereint: konsistente Policy-Durchsetzung über Hybrid- und Multi-Cloud hinweg, automatisierte Anpassung an Cloud-Änderungen sowie zentrale Transparenz. Das Alles ohne disruptive Eingriffe in bestehende Netzarchitekturen.