Ransomware auf Krypto-Währungen

Check Point Ratschläge gegen Diebstahl von Krypto-Währungen

, München, Check Point | Autor: Christine Schönig

Zunahme von Ransomware, die auf Krypto-Währungen abzielt

Von Christine Schönig, Regional Director Security Engineering CER, Office of the CTO, bei Check Point Software Technologies GmbH

Christine Schönig, Regional Director Security Engineering CER, Office of the CTO bei Check Point

Die Welt der Krypto-Währungen erregte in den letzten zwei Jahren großes Interesse bei Anlegern. Die Attraktivität von Bitcoin und Konsorten ist unter anderem wegen der niedrigen Transaktionskosten, der Nutzung als Inflationsschutz, der Vertraulichkeit und der Dezentralisierung enorm gestiegen. Eine Attraktivität, die jedoch auch Hacker anlockt. So war Ransomware, die auf Krypto-Währungen abzielt, in den letzten Monaten in Tausende von Zwischenfällen weltweit verwickelt – und die Zahl wächst.

Wer die Gefahren beim Kauf von Krypto-Währungen kennt, ist besser gewappnet, um sich gegen Verbrecher zu schützen, die auf den Plattformen für diesen neuen Markt aktiv sind. Hier die vier wichtigsten Ratschläge:

Der Markt für Krypto-Währungen erfreut sich einer wachsenden Beliebtheit und das gilt nicht nur für den Platzhirschen Bitcoin. Die Transaktionen mit dieser neuen Zahlungsform nehmen exponentiell zu, weshalb es Hacker in wachsendem Stil auf sie abgesehen haben. Es ist wichtig, dass alle Nutzer und Besitzer von Krypto-Währungen grundlegende Vorsicht walten lassen. Sicherheitsvorkehrungen, wie zwei Wallets für unterschiedliche Aktivitäten oder der Verzicht auf den Zugriff über Google Ads sowie Testtransaktionen, helfen dabei, die erworbenen Krypto-Münzen zu behalten, statt eines Tages einen großen Schrecken zu erleben.