Cybersecurity

Check Point gibt fünf Tipps zum Computer Security Day 2021

, San Carlos, Check Point | Autor: Herbert Wieler

Seit der Einführung des Computer Security Day im Jahr 1988 hat das Ausmaß der Bedrohungen jedes Jahr zugenommen und in den letzten 12 Monaten gab es so viele Zwischenfälle wie nie zuvor. Neue und raffinierte Malware, mehr Geräte, mehr Rechenleistung und professionelle kriminelle Banden bedeuten, dass jeder, der einen Computer, ein Smartphone oder ein IoT-Gerät besitzt, regelmäßig über IT-Sicherheit nachdenken muss – doch viele tun das noch nicht. Doch jetzt, da viele Menschen aus der Ferne arbeiten, trägt jeder Angestellte ein gewisses Maß an Verantwortung, wenn es um die IT-Sicherheit daheim und im Unternehmen geht.

Check Point hat daher folgende Tipps zusammengestellt, um eine Anleitung und Hilfestellung für den Schutz sowohl der persönlichen Geräte als auch der IT-Systeme zu geben:

Diese Ratschläge können bereits viel bewirken, um die eigenen Geräte und das Unternehmen gegen Hacker-Angriffe und Malware zu schützen. Hinzu kommen sollte eine umfangreiche IT-Sicherheitsarchitektur, die verschiedene Sicherheitslösungen gegen unterschiedliche Angriffsarten konsolidiert und zentral steuert. Damit werden alle Bereiche der IT-Sicherheit abgedeckt und es können sogar die gefürchteten Zero-Day-Angriffe abgefangen werden. Die Schulung aller Mitarbeiter, hinauf zur Führungsebene, und die Ausbildung von Fachkräften über spezielle Schulungsprogramme und Lernplattformen rundet die Strategie letztendlich ab.