Infopoint Security
Menü
  • IT-Security
  • Events
  • Über Uns
  • Kontakt
  • IT-Security
  • Events
  • Über Uns
  • Kontakt

Top-Tags

  • künstliche intelligenz (ki)
  • ransomware
  • cloud
  • SOC
  • studie
  • identity
  • downloads
  • zero trust
  • Mehr
Suche
  • künstliche intelligenz (ki)
  • ransomware
  • cloud
  • SOC
  • studie
  • identity
  • Mehr
StartseiteEventsCheck Point fokussiert auf der it-sa 2026 KI-Sicherheit, Hybrid Mesh und Exposure Management

it-sa 2026

Check Point fokussiert auf der it-sa 2026 KI-Sicherheit, Hybrid Mesh und Exposure Management

14.09.2026, Check Point

Event Findet statt am:

27.10.2026, 09:00 Uhrbis28.10.2026, 18:00 Uhr
Check Point fokussiert auf der it-sa 2026 KI-Sicherheit, Hybrid Mesh und Exposure Management

Wenn KI-Angriffe autonom werden muss Verteidigung nachziehen

KI verändert die Cybersecurity derzeit auf beiden Seiten der Angriffslinie – und genau das dürfte eines der dominierenden Themen der it-sa 2026 werden. Während autonome KI-Agenten neue Angriffsszenarien ermöglichen und die Geschwindigkeit von Cyberattacken weiter erhöhen, setzt die Sicherheitsbranche zunehmend auf automatisierte und präventive Verteidigungsmechanismen. Check Point will in Nürnberg zeigen, wie Unternehmen diesen technologischen Wettlauf zwischen Angriff und Abwehr beherrschbar machen können.

Vom 27. bis 29. Oktober 2026 präsentiert sich Check Point Software auf der it-sa in Nürnberg in Halle 7A, Stand 212. Gemeinsam mit den Resellern NTT Data und Netuse AG will der Cybersecurity-Anbieter dort aktuelle Sicherheitskonzepte und Technologien vorstellen.

Unter dem Motto „it-sa kind of Magic “ verbindet Check Point den fachlichen Messeauftritt mit einem ungewöhnlichen Event-Konzept: Ein Magier soll mit seinen Auftritten die Brücke zwischen klassischer IT-Sicherheit und den zunehmend „magisch“ wirkenden Möglichkeiten künstlicher Intelligenz schlagen. Hinter der Inszenierung steht allerdings eine sehr reale Herausforderung: KI entwickelt sich gleichzeitig zum Produktivitätswerkzeug und zum Angriffsinstrument.

Autonome Angriffe treffen auf autonome Verteidigung

„KI verändert, wie wir arbeiten, jedoch gleichermaßen, wie wir angegriffen werden. Neue Anwendungen vergrößern die Angriffsfläche über Netzwerk, Cloud, Workspace und KI hinweg“, erklärt Lothar Geuenich, VP Central Europe bei Check Point Software.

Besondere Aufmerksamkeit richtet der Hersteller dabei auf die wachsende Autonomie von Cyberangriffen. KI-Agenten können Aufgaben koordinieren, Angriffsschritte automatisieren und potenziell in Schwärmen zusammenarbeiten. Damit verschiebt sich das Kräfteverhältnis: Wo Angriffe schneller, skalierbarer und selbstständiger werden, reichen rein reaktive Sicherheitsmechanismen zunehmend nicht mehr aus.

Check Point will deshalb auf der it-sa zeigen, wie eine stärker automatisierte und präventive Cyberabwehr aussehen kann. Ziel ist es, Bedrohungen nicht erst nach einem erfolgreichen Angriff zu erkennen, sondern möglichst frühzeitig zu blockieren und Sicherheitsentscheidungen stärker zu automatisieren.

Vier Themen bestimmen den Messeauftritt

Im Mittelpunkt stehen vier Sicherheitsbereiche: KI-Sicherheit, Hybrid Mesh Security, Exposure Management und Workspace Security.

Bei der KI-Sicherheit geht es um die Frage, wie Unternehmen neue Risiken rund um KI-Agenten, Modelle, Daten und Anwendungen kontrollieren können. Gleichzeitig müssen Sicherheitsstrategien berücksichtigen, dass Angreifer selbst zunehmend generative und agentische KI einsetzen.

Die Hybrid Mesh Security adressiert dagegen die wachsende Komplexität verteilter IT-Infrastrukturen. Netzwerk, Cloud und Rechenzentrum sollen sich möglichst konsistent absichern und zentral steuern lassen, ohne weitere isolierte Sicherheitsinseln zu schaffen.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Exposure Management. Unternehmen verfügen heute häufig über enorme Mengen an Schwachstellen-, Asset- und Sicherheitsdaten. Entscheidend ist daher weniger, jede theoretische Schwachstelle gleich zu behandeln, sondern diejenigen Risiken zu identifizieren, die tatsächlich zu erfolgreichen Angriffspfaden führen könnten.

Beim Thema Workspace Security steht schließlich der digitale Arbeitsplatz im Fokus. Nutzer, Endgeräte, Anwendungen und Zugänge müssen zunehmend unabhängig vom Standort geschützt werden – insbesondere vor Phishing, Identitätsdiebstahl und neuen KI-gestützten Angriffsmethoden.

Vortrag: Wer kontrolliert eigentlich Ihre AI?

Ein zusätzlicher Programmpunkt findet am Mittwoch, 28. Oktober, statt. Von 11:30 bis 11:45 Uhr spricht Henning Czerny, Manager Sales Engineering bei Check Point Software Technologies, im Forum B in Halle 7A.

Sein Vortrag trägt den Titel:

„Wer kontrolliert eigentlich Ihre AI?“

Die Frage dürfte für Unternehmen zunehmend strategische Bedeutung gewinnen. Denn mit der Einführung generativer KI und autonomer Agenten entstehen nicht nur neue Möglichkeiten, sondern auch zusätzliche Identitäten, Zugriffsrechte, Datenflüsse und potenzielle Angriffspunkte. Governance und Security müssen deshalb stärker gemeinsam gedacht werden.

Das könnte Sie auch interessieren

Botnet

Check Point analysiert wie sich das Botnetz Phorpiex in Rechner schleicht

SEO-Betrug

Gambling Goblin missbraucht Regierungswebsites als SEO-Waffe

Phishing

KnowBe4 beobachtet starken Anstieg von Phishing-Angriffen über .vu-Domains

  • Themen von A - Z
    • a
    • b
    • c
    • d
    • e
    • f
    • g
    • h
    • i
    • j
    • k
    • l
    • m
    • n
    • o
    • p
    • q
    • r
    • s
    • t
    • u
    • v
    • w
    • x
    • y
    • z
    • 123
    Top-Themen
    • künstliche intelligenz (ki)
    • ransomware
    • cloud
    • SOC
    • studie
    • identity
    • downloads
    • zero trust
    • industrie 4.0
    • supply-chain-attacks
    • phishing
    • chatgpt
    • metaverse
    • Log4j
    • endpoint security
    Social Media
    © 2026 Infopoint Security
    Impressum
    Datenschutz