Infopoint Security
Menü
  • IT-Security
  • Events
  • Über Uns
  • Kontakt
  • IT-Security
  • Events
  • Über Uns
  • Kontakt

Top-Tags

  • künstliche intelligenz (ki)
  • ransomware
  • cloud
  • SOC
  • studie
  • identity
  • downloads
  • zero trust
  • Mehr
Suche
  • künstliche intelligenz (ki)
  • ransomware
  • cloud
  • SOC
  • studie
  • identity
  • Mehr
StartseiteLet’s Encrypt widerruft eine Vielzahl an SSL-Zertifikaten
Vorheriger Artikel
Sophos White Paper: Die sechs wichtigsten Vorteile von ZTNA
Nächster Artikel
Die fünf größten Herausforderungen bestehender OT-Cybersicherheitslösungen

Maschinenidentitäten

Let's Encrypt widerruft eine Vielzahl an SSL-Zertifikaten

31.01.2022, München, Venafi | Autor: Kevin Bocek

Let's Encrypt widerruft eine Vielzahl an SSL-Zertifikaten

Von Kevin Bocek, Vice President, Security Strategy & Threat Intelligence bei Venafi

Kevin Bocek, VP Security Strategy und Threat Intelligence bei Venafi

Die Zertifizierungsstelle Let’s Encrypt hat in den letzten Jahren bei Entwicklern stark an Beliebtheit gewonnen, da sie ihnen eine schnelle, kostenlose und einfache Möglichkeit bietet, TLS-Maschinenidentitäten für alle Arten von wichtigen Webdiensten auszustellen – von Websites bis hin zu Kundenanwendungen. Unser aktueller Crawler-Bericht mit Scott Helme zeigt, dass Let’s Encrypt inzwischen Millionen aktive Zertifikate bereitstellt – 28 Prozent der Top-1-Million-Websites nutzen den Dienst. Wenn Let’s Encrypt also plötzlich Millionen von Zertifikaten widerrufen muss – wie es derzeit der Fall ist – dann kann dies zu großen Umwälzungen führen und kritische Dienste gefährden, da Unternehmen innerhalb von nur zwei Tagen Zehntausende von Rechneridentitäten finden und neu ausstellen müssen. Dies manuell zu tun, ist nahezu unmöglich und sehr anfällig für potenziell kostspielige Fehler – umso mehr, wenn man bedenkt, dass Unternehmen über mehr als 57.000 Rechneridentitäten verfügen könnten, die ihnen nicht einmal bekannt sind. Um sich vor solchen immer häufiger auftretenden Ereignissen zu schützen, sollten Sicherheitsteams die Verwaltung von Rechneridentitäten automatisieren. Auf diese Weise bewahren sie ihre Rechner vor der Notwendigkeit von manueller Rotation, Austausch und Lizenzentzug und müssen sich nicht vor den Konsequenzen fürchten, wenn Fehlkonfigurationen wie die von Let’s Encrypt auftreten.

Tags

  • encryption
  • identity
  • maschinenidentitäten
  • venafi

Das könnte Sie auch interessieren

Maschinenidentitäten

Maschinenidentitäten durch öffentlich zugängliche Docker-Images gefährdet

Snake Ransomware

Snake Ransomware: Maschinenidentitäten als ungewollte Einfallstore

Maschinenidentitäten

Digitale Schattenwesen: Wenn Maschinenidentitäten aus dem Ruder laufen

  • Themen von A - Z
    • a
    • b
    • c
    • d
    • e
    • f
    • g
    • h
    • i
    • j
    • k
    • l
    • m
    • n
    • o
    • p
    • q
    • r
    • s
    • t
    • u
    • v
    • w
    • x
    • y
    • z
    • 123
    Top-Themen
    • künstliche intelligenz (ki)
    • ransomware
    • cloud
    • SOC
    • studie
    • identity
    • downloads
    • zero trust
    • industrie 4.0
    • supply-chain-attacks
    • phishing
    • chatgpt
    • metaverse
    • Log4j
    • endpoint security
    Social Media
    © 2026 Infopoint Security
    Impressum
    Datenschutz